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Hessischer Minister Pentz öffnet Türen für neue Partnerschaften mit Ostafrika

(Oktober 2026) Der hessische Minister für Internationales, Manfred Pentz, hat eine sechstägige Delegationsreise nach Ostafrika unternommen. Sein Fazit: „Wir haben Türen geöffnet – jetzt müssen die Unternehmen durchgehen.“ Gemeinsam mit 33 Vertreterinnen und Vertretern aus verschiedenen wirtschaftlichen Branchen hat er Ruanda, Tansania und Kenia besucht.

Im Mittelpunkt standen dabei drei Konferenzen zu „Invest.EastAfrica!“ in den Hauptstädten der drei besuchten ostafrikanischen Länder. Dabei wurde unter anderem eine KI-Allianz zwischen Hessen und der East African Community (EAC) geschlossen, durch die die Zusammenarbeit der beiden Regionen gefördert werden soll. 

Darüberhinaus führte Minister Pentz viele weitere politische Gespräche, beispielsweise mit dem kenianischen Außenminister und der Ratsvorsitzenden der EAC. Auch bei diesen Gesprächen stand für Pentz eine langfristige Zusammenarbeit im Fokus: „Hessen und Ostafrika kann zu einer echten Erfolgsstory werden, eine Win-Win-Geschichte.“
Pentz zeigte sich beeindruckt von der Dynamik der ostafrikanischen Unternehmen und der Motivation der Menschen. Besonders hob er die Wachstumsraten, die politischen Pläne der Länder sowie die „hands-on“-Mentalität in Ostafrika hervor.

In Ruanda stand allerdings nicht ausschließlich die Wirtschaft im Vordergrund: Hier hat Pentz das Kigali Genocide Memorial besucht. Die Gedenkstätte wurde für die Opfer des Völkermordes an den Tutsi 1994 errichtet.

Info: Hessische Staatskanzlei, Georg-August-Zinn-Straße 1, 65183 Wiesbaden, Ansprechperson: Christoph Scheld, Tel. 0611 32113922, christoph.scheld[at]stk.hessen.de, https://staatskanzlei.hessen.de/presse/pentz-oeffnet-tueren-fuer-neue-partnerschaften