(September 2026) Vom 17. bis 20. August ist der nordrhein-westfälische Staatssekretär Christian Wiermer für einige Tage nach Nordmazedonien, Kroatien und in den Kosovo gereist. Damit sollte die Bedeutung des europäischen Zusammenhalts hervorgehoben werden.
Der Aufenthalt in Nordmazedonien war zugleich der erste politische Besuch, seit im Juni die seit 2021 bestehende Partnerschaft mit Nordrhein-Westfalen erneuert wurde. „Die positive Wirkung der Partnerschaft zwischen Nordrhein-Westfalen und Nordmazedonien konnte man vor Ort bei jeder Begegnung spüren. Viele Menschen aus Wirtschaft, Universitäten, der Jugend und Kultur sind Teil unserer Partnerschaft und füllen sie mit Leben. Sie geben unserer Kooperationsvereinbarung ein Gesicht und eine Stimme“, beschreibt Wiermer die Wirkung der Partnerschaft.
Teil der Reise nach Nordmazedonien waren zahlreiche Gespräche unter anderem mit Vertreterinnen und Vertretern der Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft sowie mit Staatspräsidentin und Außenminister. Zusätzlich gab es einen Austausch mit Alumni, die Praktikums- und Trainingsangebote absolviert haben. Diese Ausbildungs-Projekte werden von Nordrhein-Westfalen unterstützt – durchgeführt werden sie von der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit und dem World University Service.
Wiermer hat außerdem auch den Kosovo und Kroatien besucht. In beiden Ländern hat er sich mit wichtigen Vertreterinnen und Vertretern der jeweiligen Regierung unterhalten und sich über die Verbindung der Länder mit Nordrhein-Westfalen ausgetauscht.
Info: Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen, Horionplatz 1, 40213 Düsseldorf, Tel. 0211 8371134, presse[at]stk.nrw.de, https://www.land.nrw/pressemitteilung/staatssekretaer-wiermer-besucht-das-nordrhein-westfaelische-partnerland