Grenzenlos-Qualifikationsseminar I - Brandenburg
Potsdam, 26.11.2017 Das Wochenende vom 24.-26. November 2017 war eine intensive Erfahrung für die Teilnehmenden aus rund 13 Nationen. Manche hatten bereits Vorkenntnisse, aber viele der neuen Grenzenlos-Anwärter/-innen kannten Globales Lernen nur dem Wort nach. Daher war es sehr hilfreich, dass die beiden brandenburger Grenzenlos-Aktiven Johan und Mariam direkt am ersten Abend einen Einblick in ihre Aktivitäten als Grenzenlos-Referent/-innen gaben. So konnten sich die "Neuen" bereits direkt am Anfang ein Bild davon machen, was auf sie zukommt. Referentin Eva Maria Weidl vom Ministerium für Bildung, Jugend und Sport gab einen wichtigen Überblick über das komplexe System der beruflichen Bildung in Deutschland.
(WUS/13.11.2017) Am Samstag, 11. November 2017 war es endlich soweit: Die ersten Grenzenlos-Referent/-innen wurden nach knapp einem Jahr zum "Facilitator for global and intercultural education" mit Fokus auf berufliche Bildung zertifiziert. Die 27 Studierenden kamen aus 19 Nationen Afrikas, Lateinamerikas und Asiens. Sie waren nach erbrachten Leistungen zur Abschlussprüfung zugelassen worden.
(GR/10.05.2017) Am Samstag, dem 06. Mai 2017, werteten Lehrkräfte, Schüler/-innen und Grenzenlos-Referent/-innen aus Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland, die bislang durchgeführten Grenzenlos-Einsätze gemeinsam in Wiesbaden aus. Hierfür stellten sich die Teams vormittags gegenseitig ihre Lehrkooperationen vor und präsentierten ihr Unterrichtskonzept, die verwendeten Methoden und das Feedback der Schüler/-innen. Die Themen der ausgewerteten Workshops waren bunt und spannend, so z.B. der wohl am meisten gebuchte Workshop "Kaffee - Genuss oder Ausbeutung", das hochaktuelle Thema "Vergessene Krankheiten", die Dauerbrenner "Gebildete Frauen - gebildete Gesellschaft" und die Rolle von Plastik in der Umwelt "Böse Kunststoffe?". Pünktlich zur Sommerzeit passte auch das Thema "Nachhaltiger Tourismus" sehr gut sowie die "Kakaowerkstatt" oder das facettenreiche Thema zu globalen Produktionsbedingungen "One World - One Life".