Klima

Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen

Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen

Kaiser Friedrich Straße 13
53113 Bonn
Nordrhein-Westfalen
Deutschland

Telefon
+49 228 24335-0
E-Mail
info[at]sue-nrw.de

Dienstleistungen

Organisationstyp

Heinrich-Böll-Stiftung Schleswig-Holstein

Heinrich-Böll-Stiftung Schleswig-Holstein

Heiligendammer Straße 15
24106 Kiel
Schleswig-Holstein
Deutschland

Telefon
+49 431 9066130
E-Mail
info[at]boell-sh.de
Beschreibung der Organisation

Die Heinrich-Böll-Stiftung Schleswig-Holstein macht Angebote der politischen Bildung, vorrangig im nördlichsten Bundesland. Wir verstehen uns als eigenständigen Teil der weltweiten grünen Bewegung. Unsere Veranstaltungen und weiteren Bildungsprojekte sind darauf ausgerichtet, "grüne" Diskussionen und Vorschläge weiter zu konkretisieren und in die Gesellschaft zu tragen. Wir wollen demokratische Prozesse beleben und Menschen befähigen, selbst aktiv zu werden und Gesellschaft und Politik mit zu gestalten.

Dabei greifen wir Themen, Diskussionen und Fragestellungen auf, die für das "grüne Projekt" und seine programmatische Weiterentwicklung von besonderer Bedeutung sind. Wir lieben den Disput und die gemeinsame Suche nach neuen Erkenntnissen und Antworten. Unsere Veranstaltungen sind Orte der politischen Diskussion, des ernsthaften und lustvollen Streits über wichtige Gegenwarts- und Zukunftsthemen. Die authentische Vertretung unterschiedlicher Positionen, der Dialog zwischen Menschen aus verschiedenen gesellschaftlichen Spektren und das "voneinander Lernen" prägen einen großen Teil unserer Veranstaltungen und Projekte.

Organisationstyp

Germanwatch e. V. - Nord-Süd-Initiative

Germanwatch e. V. - Nord-Süd-Initiative

Dr. Werner-Schuster-Haus
Kaiserstraße 201
53113 Bonn
Nordrhein-Westfalen
Deutschland

Telefon
+49 228 60492-0
E-Mail
info[at]germanwatch.org
Beschreibung der Organisation

Germanwatch ist eine gemeinnützige, unabhängige und überparteiliche Nord-Süd-Initiative. Seit 1991 engagieren wir uns in der deutschen, europäischen und internationalen Nord-Süd-, Handels- und Umweltpolitik.

Ohne strukturelle Veränderungen in den Industrieländern des Nordens ist eine sozial gerechte und ökologisch verträgliche Entwicklung weltweit nicht möglich. Unser Engagement gilt vor allem jenen Menschen im Süden, die von den negativen Auswirkungen der Globalisierung und den Konsequenzen unseres Lebens- und Wirtschaftsstils besonders betroffen sind.

Schwerpunkte unserer Arbeit sind:

  • Klimaschutz, vor allem Klimagerechtigkeit und Verantwortungsübernahme
  • Ernährung sichern durch faire Regeln im Welthandel
  • Verbindliche soziale und ökologische Regeln für Unternehmen
  • Nachhaltiges Investment

Wir arbeiten in enger Abstimmung mit Organisationen und Menschen aus Entwicklungsländern, geben ihnen ein Podium und unterstützen sie. Zur Umsetzung unserer Ziele sind wir eng mit anderen Organisationen in Deutschland, Europa, in den USA und im Süden vernetzt. Daher versuchen wir auch in gezielten strategischen Allianzen mit konstruktiven Partnern in Unternehmen und Gewerkschaften intelligente Lösungen zu entwickeln und durchzusetzen. Germanwatch finanziert sich zum größten Teil durch Spenden, Mitgliedsbeiträge und Projektmittel.

Dienstleistungen

Organisationstyp

Niedersächsische Staatskanzlei

Niedersächsische Staatskanzlei
Referat 207 - Internationale Zusammenarbeit, Entwicklungspolitik

Planckstraße 2
30169 Hannover
Niedersachsen
Deutschland

Telefon
+49 511 1206787
E-Mail
nicole.ewert[at]stk.niedersachsen.de
Beschreibung der Organisation

Niedersachsen engagiert sich in der Entwicklungszusammenarbeit an erster Stelle vor Ort in Subsahara-Afrika durch die Förderung von Projekten im Eastern Cape (Südafrika) und in Tansania. Neben der Entwicklungszusammenarbeit mit Partnern im Ausland unterstützt das Land die entwicklungspolitische Bildungs- und Informationsarbeit im Inland und fördert den Verband Entwicklungspolitik Niedersachsen e. V. (VEN) bei entsprechenden Vorhaben.

Bereits seit 1995 arbeitet Niedersachsen mit dem Eastern Cape in den Bereichen qualifizierte schulische/berufliche Bildung, Hochschulkooperation, Ausbau erneuerbarer Energien, Jugendbegegnung, Kultur und Sport sowie im Themenfeld Gesundheit erfolgreich zusammen. Besonders intensiv wird von beiden Partnern der Austausch durch die Freiwilligendienste (z. B. „Weltwärts“) in Sport- und Sozialprojekten unterstützt. Die Partnerschaft zeichnet sich durch eine rege gegenseitige Besuchskultur – insbesondere auch auf politischer Ebene – aus.

Niedersachsen unterstützt seit 2010 gezielt Projekte in Tansania, die an vorhandene Strukturen anknüpfen und sie weiter entwickeln. Inhaltlich geht es dabei um den schulischen und beruflichen Bildungsbereich (einschl. Inklusion, Aufbau eines Berufsbildungszentrums), die Forschung (Nachwuchs- und Forschungsförderung), der Gesundheitsvorsorge (Aus- und Fortbildung von Fachkräften der Sonderpädagogik, Neugeborenen-Hörscreening), Schulprojekte, den Ausbau erneuerbarer Energien und der Wasserversorgung sowie die Verbesserung der Lebensbedingungen von Menschen in ländlichen Regionen und die Ernährungssicherung.

Als einen aktiven Beitrag zur Umsetzung der UN-Nachhaltigkeits- und Entwicklungsziele hat das Land Niedersachsen im September 2015 entwicklungspolitische Leitlinien verabschiedet. Um das zivilgesellschaftliche Engagement weiter zu stärken, hat die Niedersächsische Staatskanzlei einen „Runden Tisch“ mit verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen, entwicklungspolitisch aktiven Nichtregierungsorganisationen, kommunalen Spitzenverbänden, Kirchen und Wirtschaftsverbänden eingerichtet. 2017 wurde vom Kabinett eine Strategie mit konkreten Handlungsempfehlungen zur Umsetzung der entwicklungspolitischen Leitlinien beschlossen und 2021 ein Fortschrittsbericht vorgelegt.

Der „Runde Tisch Entwicklungspolitische Leitlinien“ setzt den Dialogprozess mit der Zivilgesellschaft und den Fachressorts zu aktuellen entwicklungspolitischen Themenfeldern inzwischen durch jährliche Werkstattgespräche fort. Das 3. Werkstattgespräch fand am 19.11.2024 zum unter dem Motto „Wir entwickeln Zusammenarbeit“ statt.

Partnerländer

Organisationstyp

Germanwatch e. V. - Büro Berlin

Germanwatch e. V. - Büro Berlin

Stresemannstraße 72
10963 Berlin
Berlin
Deutschland

Telefon
+49 30 2888356-0
E-Mail
info[at]germanwatch.org
Beschreibung der Organisation

Wir sind eine gemeinnützige, unabhängige und überparteiliche Nord-Süd-Initiative. Seit 1991 engagieren wir uns in der deutschen, europäischen und internationalen Nord-Süd-, Handels- und Umweltpolitik. Ohne strukturelle Veränderungen in den Industrieländern des Nordens ist eine sozial gerechte und ökologisch verträgliche Entwicklung weltweit nicht möglich. Unser Engagement gilt vor allem jenen Menschen im Süden, die von den negativen Auswirkungen der Globalisierung und den Konsequenzen unseres Lebens- und Wirtschaftsstils besonders betroffen sind.

Schwerpunkte unserer Arbeit sind:

  • Klimaschutz, vor allem Klimagerechtigkeit und Verantwortungsübernahme
  • Ernährung sichern durch faire Regeln im Welthandel
  • Verbindliche soziale und ökologische Regeln für Unternehmen
  • Nachhaltiges Investment

Wir arbeiten in enger Abstimmung mit Organisationen und Menschen aus Entwicklungsländern, geben ihnen ein Podium und unterstützen sie. Zur Umsetzung unserer Ziele sind wir eng mit anderen Organisationen in Deutschland, Europa, in den USA und im Süden vernetzt. Daher versuchen wir auch in gezielten strategischen Allianzen mit konstruktiven Partnern in Unternehmen und Gewerkschaften intelligente Lösungen zu entwickeln und durchzusetzen. Germanwatch finanziert sich zum gröten Teil durch Spenden, Mitgliedsbeiträge und Projektmittel.

Dienstleistungen

Organisationstyp

Klima-Bündnis e. V.

Klima-Bündnis e. V.

Galvanistraße 28
60486 Frankfurt am Main
Hessen
Deutschland

Telefon
+49 69 717139-0
E-Mail
europe[at]klimabuendnis.org
Beschreibung der Organisation

Das Klima-Bündnis der europäischen Städte mit indigenen Völkern der Regenwälder (Alianza del Clima e.V.) ist ein Zusammenschluss europäischer Städte und Gemeinden, die eine Partnerschaft mit indigenen Völkern der Regenwälder einggangen sind. Die über 1500 Städte und Gemeinden sind eine Selbstverpflichtung eingegangen, die in den Grundsatzdokumenten des Klima-Bündnis Manifests von 1990 und in der Klima-Bündnis Erklärung von 2000 niedergelegt wurden.

Partnerregionen

Organisationstyp