Medien

Germanwatch e. V. - Nord-Süd-Initiative

Germanwatch e. V. - Nord-Süd-Initiative

Dr. Werner-Schuster-Haus
Kaiserstraße 201
53113 Bonn
Nordrhein-Westfalen
Deutschland

Telefon
+49 228 60492-0
E-Mail
info[at]germanwatch.org
Beschreibung der Organisation

Germanwatch ist eine gemeinnützige, unabhängige und überparteiliche Nord-Süd-Initiative. Seit 1991 engagieren wir uns in der deutschen, europäischen und internationalen Nord-Süd-, Handels- und Umweltpolitik.

Ohne strukturelle Veränderungen in den Industrieländern des Nordens ist eine sozial gerechte und ökologisch verträgliche Entwicklung weltweit nicht möglich. Unser Engagement gilt vor allem jenen Menschen im Süden, die von den negativen Auswirkungen der Globalisierung und den Konsequenzen unseres Lebens- und Wirtschaftsstils besonders betroffen sind.

Schwerpunkte unserer Arbeit sind:

  • Klimaschutz, vor allem Klimagerechtigkeit und Verantwortungsübernahme
  • Ernährung sichern durch faire Regeln im Welthandel
  • Verbindliche soziale und ökologische Regeln für Unternehmen
  • Nachhaltiges Investment

Wir arbeiten in enger Abstimmung mit Organisationen und Menschen aus Entwicklungsländern, geben ihnen ein Podium und unterstützen sie. Zur Umsetzung unserer Ziele sind wir eng mit anderen Organisationen in Deutschland, Europa, in den USA und im Süden vernetzt. Daher versuchen wir auch in gezielten strategischen Allianzen mit konstruktiven Partnern in Unternehmen und Gewerkschaften intelligente Lösungen zu entwickeln und durchzusetzen. Germanwatch finanziert sich zum größten Teil durch Spenden, Mitgliedsbeiträge und Projektmittel.

Dienstleistungen

Organisationstyp

Germanwatch e. V. - Büro Berlin

Germanwatch e. V. - Büro Berlin

Stresemannstraße 72
10963 Berlin
Berlin
Deutschland

Telefon
+49 30 2888356-0
E-Mail
info[at]germanwatch.org
Beschreibung der Organisation

Wir sind eine gemeinnützige, unabhängige und überparteiliche Nord-Süd-Initiative. Seit 1991 engagieren wir uns in der deutschen, europäischen und internationalen Nord-Süd-, Handels- und Umweltpolitik. Ohne strukturelle Veränderungen in den Industrieländern des Nordens ist eine sozial gerechte und ökologisch verträgliche Entwicklung weltweit nicht möglich. Unser Engagement gilt vor allem jenen Menschen im Süden, die von den negativen Auswirkungen der Globalisierung und den Konsequenzen unseres Lebens- und Wirtschaftsstils besonders betroffen sind.

Schwerpunkte unserer Arbeit sind:

  • Klimaschutz, vor allem Klimagerechtigkeit und Verantwortungsübernahme
  • Ernährung sichern durch faire Regeln im Welthandel
  • Verbindliche soziale und ökologische Regeln für Unternehmen
  • Nachhaltiges Investment

Wir arbeiten in enger Abstimmung mit Organisationen und Menschen aus Entwicklungsländern, geben ihnen ein Podium und unterstützen sie. Zur Umsetzung unserer Ziele sind wir eng mit anderen Organisationen in Deutschland, Europa, in den USA und im Süden vernetzt. Daher versuchen wir auch in gezielten strategischen Allianzen mit konstruktiven Partnern in Unternehmen und Gewerkschaften intelligente Lösungen zu entwickeln und durchzusetzen. Germanwatch finanziert sich zum gröten Teil durch Spenden, Mitgliedsbeiträge und Projektmittel.

Dienstleistungen

Organisationstyp

Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen

Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen

Völklinger Straße 49
Postanschrift: 40190 Düsseldorf
40221 Düsseldorf
Nordrhein-Westfalen
Deutschland

Telefon
+49 211 5867-40
E-Mail
poststelle[at]msb.nrw.de

Dienstleistungen

Themen

Organisationstyp

Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit

Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit

Karl-Marx-Straße 2
14482 Potsdam
Brandenburg
Deutschland

Telefon
+49 30 22012634
E-Mail
service[at]freiheit.org
Beschreibung der Organisation

Die Friedrich-Naumann-Stiftung ist die Stiftung für liberale Politik. Im Inland ist die politische Bildung die wichtigste Aufgabe, im Ausland fördert die Stiftung den internationalen Politikdialog. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Förderung begabter junger Menschen.

Dienstleistungen

Organisationstyp

PRO ASYL

PRO ASYL

PF 16 06 24
60069 Frankfurt am Main
Hessen
Deutschland

Telefon
+49 69 242314-0
Beschreibung der Organisation

PRO ASYL wurde 1986 gegründet mit dem Ziel, eine wirkungsvolle Stimme für die Rechte von Flüchtlingen in Deutschland zu etablieren. Wir sind ein bundesweiter Zusammenschluss von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern landesweiter Flüchtlingsräte, Kirchen, Gewerkschaften, Wohlfahrts- und Menschenrechtsorganisationen. PRO ASYL ist ein gemeinnütziger Verein und finanziert sich aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden. Derzeit sind rund 12.000 Menschen Mitglied des Fördervereins PRO ASYL.

PRO ASYL

  • setzt sich in der Öffentlichkeit für Flüchtlinge ein;
  • veröffentlicht Faltblätter und Informationsschriften über Fluchtursachen und die Aufnahme von Flüchtlingen in Deutschland;
  • leistet Bildungsarbeit durch die Organisation von Veranstaltungen und Tagungen; - unterstützt beispielhafte Prozesse und Musterklagen, um Flüchtlingen zu ihrem Recht zu verhelfen;
  • fördert regionale Zusammenschlüsse von Flüchtlingsräten und arbeitet mit Flüchtlingsinitiativen zusammen;
  • gibt Anregungen zum jährlichen Tag des Flüchtlings.

Ein Schwerpunkt unserer Arbeit ist die Kampagne "Hier geblieben – Recht auf Bleiberecht." Dabei geht es um mehr als 150.000 Menschen, die in Deutschland leben und faktisch vielfach integriert sind, die aber nur "geduldet" werden und auch nach vielen Jahren noch immer von Abschiebung bedroht sind. Ein breites Bündnis von Organisationen unterstützt PRO ASYL in der Forderung nach einer großzügigen Bleiberechtsregelung. Basisinitiativen tragen die Kampagne in die Bundesländer und Kommunen. PRO ASYL hat dafür Plakate, Flugblätter und eine Hintergrundbroschüre erarbeitet. PRO ASYL beobachtet die deutsche und europäische Flüchtlingspolitik kritisch und mischt sich konsequent in aktuelle politische Debatten ein.

Organisationstyp

Justus-Liebig-Universität Gießen

Justus-Liebig-Universität Gießen
ZEU - Zentrum für Internationale Entwicklungs- und Umweltforschung

Senckenbergstraße 3
35390 Gießen
Hessen
Deutschland

Telefon
+49 641 9912700
E-Mail
office-zeu@uni-giessen.de
Beschreibung der Organisation

Das Zentrum für Internationale Entwicklungs- und Umweltforschung (ZEU) ist eine interdisziplinäre, fachbereichübergreifende Forschungseinrichtung der Justus-Liebig-Universität Gießen. Derzeit sind Hochschullehrer der Fachrichtungen Agrar- und Entwicklungspolitik, Agrarpolitik und Marktforschung, Angewandte Geomorphologie und Klimatologie, Bodenkunde und Bodenerhaltung, Entwicklungsländerforschung, Ernährungsberatung und Verbraucherverhalten, Öffentliches Recht, Völkerrecht und Europarecht sowie Wirtschaftsgeographie beteiligt. Interessierte sind aufgefordert jederzeit eine Projektidee zu präsentieren.

Die fachlich-inhaltlichen Ausrichtung auf den Themenkreis Umwelt und Entwicklung unterstellt, dass Umwelt- und Entwicklungsprobleme zumeist interdependent sind und daher auch in fachübergreifenden Forschungsansätzen bearbeitet werden sollten. Eine wichtige Aufgabe des ZEU ist es, das unniversitätsinterne Forschungspotenzial effektiv zu nutzen und mit den daraus erwachsenden komparativen Vorteilen eine Marklücke in der internationalen Forschungslandschaft zu besetzen. Die Bedeutung der Interdisziplinarität am ZEU spiegelt sich auch in seiner Struktur wider: Es besteht aus den vier Sektionen, jede wird von zwei Professoren unterschiedlicher Fachrichtungen geleitet, die gleichzeitig Mitglieder des Direktoriums sind. Dem Direktorium, das den Geschäftsführenden Direktor wählt, steht ein Geschäftsführer und ein interdisziplinär besetzter Beirat zur Seite. Lehrveranstaltungen zu den Forschungsschwerpunkten des Zentrums werden von den beteiligten Hochschullehrern im Rahmen ihrer Fachbereiche wahrgenommen und sind dort im einzelnen aufgeführt. Das ZEU ist im Rahmen seiner bestehenden und geplanten Arbeiten offen für Kooperationen mit anderen Instituten, die auch an anderen Universitäten beheimatet sein können.

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