TransFair – Verein zur Förderung des Fairen Handels in der Einen Welt
Maarweg 165
50825 Köln
Nordrhein-Westfalen
Deutschland
Maarweg 165
50825 Köln
Nordrhein-Westfalen
Deutschland
Greifswalder Straße 4
10405 Berlin
Berlin
Deutschland
Galvanistraße 28
60486 Frankfurt am Main
Hessen
Deutschland
Das Klima-Bündnis der europäischen Städte mit indigenen Völkern der Regenwälder (Alianza del Clima e.V.) ist ein Zusammenschluss europäischer Städte und Gemeinden, die eine Partnerschaft mit indigenen Völkern der Regenwälder einggangen sind. Die über 1500 Städte und Gemeinden sind eine Selbstverpflichtung eingegangen, die in den Grundsatzdokumenten des Klima-Bündnis Manifests von 1990 und in der Klima-Bündnis Erklärung von 2000 niedergelegt wurden.
PF 16 06 24
60069 Frankfurt am Main
Hessen
Deutschland
PRO ASYL wurde 1986 gegründet mit dem Ziel, eine wirkungsvolle Stimme für die Rechte von Flüchtlingen in Deutschland zu etablieren. Wir sind ein bundesweiter Zusammenschluss von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern landesweiter Flüchtlingsräte, Kirchen, Gewerkschaften, Wohlfahrts- und Menschenrechtsorganisationen. PRO ASYL ist ein gemeinnütziger Verein und finanziert sich aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden. Derzeit sind rund 12.000 Menschen Mitglied des Fördervereins PRO ASYL.
PRO ASYL
Ein Schwerpunkt unserer Arbeit ist die Kampagne "Hier geblieben – Recht auf Bleiberecht." Dabei geht es um mehr als 150.000 Menschen, die in Deutschland leben und faktisch vielfach integriert sind, die aber nur "geduldet" werden und auch nach vielen Jahren noch immer von Abschiebung bedroht sind. Ein breites Bündnis von Organisationen unterstützt PRO ASYL in der Forderung nach einer großzügigen Bleiberechtsregelung. Basisinitiativen tragen die Kampagne in die Bundesländer und Kommunen. PRO ASYL hat dafür Plakate, Flugblätter und eine Hintergrundbroschüre erarbeitet. PRO ASYL beobachtet die deutsche und europäische Flüchtlingspolitik kritisch und mischt sich konsequent in aktuelle politische Debatten ein.
Kaiser-Friedrich-Straße 1
55116 Mainz
Rheinland-Pfalz
Deutschland
Die Landeszentrale für Umweltaufklärung Rheinland-Pfalz ist eine Einrichtung des Landes Rheinland-Pfalz. Sie untersteht unmittelbar der Umweltministerin und hat ihren Sitz beim Ministerium für Umwelt und Forsten in Mainz. Am 1. Februar 1990 wurde die Landeszentrale per Kabinettsbeschluss gegründet. Ihr Anliegen und ihre Aufgabe ist es, die Bevölkerung über Belange der Umwelt zu informieren und sie für einen nachhaltigen und umweltverträglichen Lebensstil zu motivieren.
Denn: Wir leben längst über unsere Verhältnisse. Wir leben auf Kosten nachfolgender Generationen. Dass Begriffe wie "Klimakatastrophe" und "Ozonloch" reale Bedrohungen bedeuten, wird immer noch allzu leicht verdrängt. Wir leben weiter so, als seien die Vorräte der Erde an Rohstoffen und Energieträgern unerschöpflich, als sei die Fähigkeit von Wasser, Boden und Atmosphäre, Schadstoffe zu verkraften, unbegrenzt. Dabei ist eine Beschleunigung dieser Entwicklung vorgezeichnet. Rund 20 % der Weltbevölkerung nehmen etwa 80 % der Ressourcen für sich in Anspruch und verursachen den entsprechenden Anteil an Umweltbelastung. Wenn die übrigen 4/5 der Weltbevölkerung nachziehen (mit welchem Recht sollte ihnen das verwehrt werden?), ist der Kollaps des Systems Erde nicht mehr weit. Wir kommen nicht umhin, eine zukunftsfähige Entwicklung einzuleiten, die die ökologischen, ökonomischen und sozialen Belange weltweit miteinander in Einklang bringt. Dabei hilft es wenig, auf "die anderen", auf die Industrie oder die Regierung zu verweisen. Jeder ist gefordert. Um(welt)denken - wie es das Logo der LZU fordert - ist der erste Schritt zu Veränderungen. Daran müssen alle sich beteiligen.
Jakobistraße 20
28195 Bremen
Bremen
Deutschland
Ecolo ist eine Umweltkommunikationsagentur mit den Schwerpunkten Kampagnen, Öffentlichkeitsarbeit, Website, Online-Tools und Projektmanagement.
Westendstr. 19 Rgb
80339 München
Bayern
Deutschland
Augustenstraße 124
70197 Stuttgart
Baden-Württemberg
Deutschland
Postfach 16 06 46
60069 Frankfurt am Main
Hessen
Deutschland
Der Ökumenische Vorbereitungsausschuss (ÖVA) zur Interkulturellen Woche bereitet die jährlich stattfindende Interkulturelle Woche (IKW) bundesweit vor. Er empfiehlt eine inhaltliche Schwerpunktsetzung, schlägt ein Motto vor, führt jährlich die bundesweite Vorbereitungstagung durch, stellt Materialien für die Vorbereitungsgruppen vor Ort zur Verfügung und organisiert eine zentrale bundesweite Auftaktveranstaltung.
In den ÖVA werden von den Kirchen 15 Mitglieder berufen. Bis zu sechs weitere Mitglieder werden aus Institutionen, Organisationen und gesellschaftlich wichtigen Bereichen kooptiert.
Was ist die Interkulturelle Woche?
Die bundesweit jährlich stattfindende Interkulturelle Woche (IKW) ist eine Initiative der Deutschen Bischofskonferenz (DBK), der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und der Griechisch-Orthodoxen Metropolie. Sie findet seit 1975 Ende September statt und wird von Kirchen, Kommunen, Wohlfahrtsverbänden, Gewerkschaften, Integrationsbeiräten und -beauftragten, Migrantenorganisationen und Initiativgruppen unterstützt und mitgetragen. In 2016 wurden in mehr als 500 Städten und Gemeinden rund 5.000 Veranstaltungen durchgeführt. Der Tag des Flüchtlings ist Bestandteil der Interkulturellen Woche.
Hongkongstraße 10
20457 Hamburg
Hamburg
Deutschland
Greenpeace ist eine internationale Umweltorganisation, die mit direkten gewaltfreien Aktionen für den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen von Mensch und Natur und Gerechtigkeit für alle Lebewesen kämpft. Wir arbeiten zu den Themen Meere, Landwirtschaft, Abfall, Wälder, Klimawandel, Artenvielfalt, Energiewende, Arktis und Umwelt & Wirtschaft. Greenpeace wurde 1971 gegründet und hat heute über 40 Ländervertretungen. Mehr als drei Millionen Menschen unterstützen uns weltweit, davon rund 590.000 Fördermitglieder in Deutschland. Greenpeace arbeitet unabhängig von Regierungen, Parteien und wirtschaftlichen Interessengruppen. Greenpeace lässt sich auch keine Projekte von der EU oder der UNO finanzieren.