Forum mladih sa invaliditetom Srbije
Terazije 23
11 000 Belgrad
Serbien
Terazije 23
11 000 Belgrad
Serbien
Kralja Milana 31/II
11 000 Belgrade
Serbien
Mission
Die Vermittlung der europäischen Werte; das Voranbringen der zivilgesellschaftlichen Entwicklung, des demokratischen Governanceprozesses sowie einer nachhaltigen Entwicklung der lokalen Gemeinde und das Fördern einer neuen Austauschkultur und eines Konfliktmanagements.
Vision
Serbien und Jugoslawien sind gleichberechtigte Mitglieder der Europäischen Völkergemeinschaft.
Ziel
Die Unterstützung einer friedlichen Konfliktlösung zwischen Einzelpersonen und Gemeinden, das Bewerben der Idee der Gerechtigkeit und Aufstand gegen jede Art von Gewalt; das Entwickeln und Aufrechterhalten einer Zusammenarbeit zwischen Bürger/-innen und Gemeinden in der Bundesrepublik Jugoslawien und weltweit; der Aufbau eines gemeinnützigen Sektors in der Bundesrepublik Jugoslawien; das Respektieren der Würde des Menschen und gegen die Verletzung der Menschenrechte; die Gründung einer Marktwirtschaft.
Verpflichtung
Die Artikulation und Entwicklung zivilgesellschaftlicher Werte; der Aufbau nachhaltiger NRO; der Aufbau einer nachhaltigen lokalen Gemeinschaft; die Entwicklung eines offenen Forum für Bürger/-innen und Organisationen (auf lokaler, regionaler und nationaler Ebene) mit dem Ziel, einen Dialog und Informationsaustausch zu ermöglichen sowie gegenseitiges Verständnis, Solidarität, Zusammenarbeit und Kommunikation voranzutreiben.
Richtlinien
In das Wissen und die Fähigkeiten von Menschen zu investieren gilt als effizienter Weg für institutionelle Entwicklung und das Voranbringen von Veränderungen; Trainings sind ein Mittel für den Aufbau von Kapazitäten genauso wie für das Verändern von Einstellungen und das Anregen von Initiativen auf Gemeindeebene; Zusammenarbeit und der Austausch von Fachwissen auf regionaler und nationaler Ebene sind ein effektiver Weg, gegenseitig von den Erfolgen und Misserfolgen der Anderen zu lernen; Partizipation und interaktive Problemlösungsprozesse bauen Partnerschaften auf und beugen Konflikten vor; Autonome, verantwortliche und aktive lokale Regierungsstellen sind die Grundbausteine der Demokratie; Effektive und effiziente lokale Regierungsstellen sind maßgeblich für das Management von Veränderungen und lokalen Entwicklungsprozessen; für eine effektive und effiziente lokale Governance ist es wichtiger, Wissen und Fähigkeiten zu besitzen als Kapitalanlagen.
ECOHIVE Complex
Latmija Road
Naxxar NXR 9030
Malta
Buconjiceva 4
10000 Zagreb
Kroatien
str. "Tintiava" 12
2500 Kjustendil
Bulgarien
p.b.138
1680 Sofia
Bulgarien
Strasse des 17. Juni 152
10623 Berlin
Berlin
Deutschland
NETZWERK UND DATENBANK FÜR AKADEMISCHES DESIGNBUILD
DesignBuild führt Studenten von ihren Studiotischen in die physische Welt der menschlichen Interaktionen und der Konstruktion.
Auf dieser Plattform können Sie Informationen und Wissen über DesignBuild-Aktivitäten austauschen, für Ihre Projekte, Ihre Organisation und Ihre eigene Expertise werben, Literatur suchen und anbieten, Kooperationen initiieren, Unterstützung suchen, Antworten auf Fragen zu Pädagogik, Logistik, Haftung, Finanzierung und Bau finden.
Studenten, Planer, Arbeitgeber, Bauherren und Nutzer, Forscher, Lehrer, Politiker, Unternehmer, Spender, Handwerker, Akademiker und Nicht-Akademiker sind herzlich willkommen, dem dbXchange-Netzwerk beizutreten. ... werden Sie Mitglied!
Diese Austauschplattform und Datenbank ist nicht auf Nord-Süd-Beziehungen reduziert, sondern offen für alle Arten von fruchtbaren Lernkooperationen in alle Richtungen.
Immanuelkirchstraße 24
10405 Berlin
Deutschland
Der inhaltliche Hauptaspekt unserer Projekte zum Globalen Lernen ist das Thema "Faires Spielen“. Unseren Bildungsveranstaltungen liegt dabei ein ganzheitlicher Fairnessbegriff zugrunde, der über die landläufige Wortbedeutung hinausgeht und die vier Dimensionen nachhaltiger Entwicklung umfasst:
Durch dieses ganzheitliche Verständnis lässt sich der Begriff "Fairness" gut als Synonym für den weitaus abstrakteren Begriff der Nachhaltigkeit verwenden. Der Begriff ermöglicht so Kindern ab dem Grundschulalter ein Gespür und Verständnis für die verschiedenen Aspekte von nachhaltiger Entwicklung zu entwickeln und deren wechselseitige Zusammenhänge zu erfassen, ohne dass dabei die einzelnen Workshop-Einheiten inhaltlich überfrachtet werden.
Unser pädagogischer Ansatz
"Spielen" als Aktivität des alltäglichen Lebens ist in besonderer Weise geeignet, Menschen für Globales Lernen zu interessieren. Spielen (und damit der methodisch-didaktische Einsatz von Spielzeug) ist eine Form des sozialen und kulturellen Handelns, auf das insbesondere Kinder und Jugendliche unmittelbar ansprechen. Es ermöglicht ihnen, eigene Erfahrungen, Alltagswissen und individuelle Deutungsmuster mit Erfahrungen und Wissen von Menschen in anderen Weltgegenden in Beziehung zu setzen. Das Thema "Spielen" erzeugt so bei den Beteiligten Offenheit für transkulturelles Lernen wie auch für die Auseinandersetzung mit Fragen nachhaltigen Wirtschaftens:
Durch Information über Produktions- und Arbeitsbedingungen in der globalisierten Spielwarenproduktion werden Kinder und Jugendliche für die Folgen unreflektierten Konsums sensibilisiert. Handlungsorientierte kreative Einheiten, wie der Vergleich und das Erproben verschiedenster Spielzeuge aus aller Welt und der Eigenbau von Spielzeugen, ermöglichen es, auf spielerische Weise Handlungsalternativen zu konventionellem wirtschaftlichen Handeln zu erörtern und praktisch zu erkunden: Dies reicht von Fragen der Rohstoffgewinnung, über Herstellung und Vertrieb von Spielzeugen bis zur Wiederverwertung bzw. Entsorgung der verwendeten Materialien.
Unter dem Schlagwort "faires Spielen" zeigen wir so eine Vielfalt an Möglichkeiten auf, sich durch praktisches Handeln für eine gerechte und nachhaltige globale Entwicklung zu engagieren. Neben dem Gebrauch von fair produzierten Spielzeugen umfasst dies auch die Auswahl von ökologisch unbedenklichen Materialien, das Selber-Bauen von Spielzeug, Tausch und Reparatur von Spielzeugen, Müllvermeidung, Re- und Upcycling u.a.m.
Der Verein Fördern durch Spielmittel e.V. verfolgt als gemeinnütziger Verein einen ganzheitlichen und inklusiven Ansatz. Im Schnittfeld der Bereiche Spiel, Spielzeug, Kreativität, Integration / Inklusion und Beschäftigung entstand ein vielschichtiges Engagement für und mit Menschen mit Behinderungen und / oder Ausgrenzungserfahrungen.
Ausgangspunkt des 1991 gegründeten Vereins war und ist die Entwicklung neuartiger Spiel-mittel im Rahmen von internationalen UNESCO-Kreativitätsworkshops. Daraus erwuchsen viele weiterführende Projekte; bis heute ist der Verein u. a. in folgenden Bereichen aktiv:
Der Verein ist anerkannter Träger der Freien Jugendhilfe, Mitglied des DPW und in vielen Gremien und Netzwerken aktiv. Finanzielle Unterstützung erhält er vor allem in Form von Projektförderungen durch Stiftungen, aber auch von Bund, Land und Kommunen, Spenden, ehrenamtlicher Arbeit u. a. m.
Markusplatz 3
96047 Bamberg
Deutschland
Zukünftige Dimensionen entwicklungspädagogischer Arbeit sind heute weitgehend unbekannt. Unsere globalen Lebensräume und Alltagswelten entwickeln sich in immer komplexeren Zusammenhängen. Alte Gewissheiten lösen sich auf, neue Orientierungen sind nur selten zu erkennen. So wird es immer schwerer, auf die neuen Herausforderungen entwicklungspädagogisch sinnvolle Antworten zu finden, die es ermöglichen, das Wissen und die Verhaltensweisen für eine zukunftsorientierte Lebensweise zu vermitteln. Mit der Zeitschrift ZEP haben die HerausgeberInnen und MitarbeiterInnen seit dem Jahr 1978 ein Medium geschaffen, Entwicklungspädagogik und internationale Bildungsforschung öffentlich werden zu lassen.
Chilehaus C – Burchardstraße 13
20095 Hamburg
Deutschland
Management Consulting im öffentlichen Sektor