Berlin 21 e. V.
Greifswalder Straße 4
10405 Berlin
Berlin
Deutschland
Greifswalder Straße 4
10405 Berlin
Berlin
Deutschland
Stresemannstraße 72
10963 Berlin
Berlin
Deutschland
Wir sind eine gemeinnützige, unabhängige und überparteiliche Nord-Süd-Initiative. Seit 1991 engagieren wir uns in der deutschen, europäischen und internationalen Nord-Süd-, Handels- und Umweltpolitik. Ohne strukturelle Veränderungen in den Industrieländern des Nordens ist eine sozial gerechte und ökologisch verträgliche Entwicklung weltweit nicht möglich. Unser Engagement gilt vor allem jenen Menschen im Süden, die von den negativen Auswirkungen der Globalisierung und den Konsequenzen unseres Lebens- und Wirtschaftsstils besonders betroffen sind.
Schwerpunkte unserer Arbeit sind:
Wir arbeiten in enger Abstimmung mit Organisationen und Menschen aus Entwicklungsländern, geben ihnen ein Podium und unterstützen sie. Zur Umsetzung unserer Ziele sind wir eng mit anderen Organisationen in Deutschland, Europa, in den USA und im Süden vernetzt. Daher versuchen wir auch in gezielten strategischen Allianzen mit konstruktiven Partnern in Unternehmen und Gewerkschaften intelligente Lösungen zu entwickeln und durchzusetzen. Germanwatch finanziert sich zum gröten Teil durch Spenden, Mitgliedsbeiträge und Projektmittel.
PF 16 06 24
60069 Frankfurt am Main
Hessen
Deutschland
PRO ASYL wurde 1986 gegründet mit dem Ziel, eine wirkungsvolle Stimme für die Rechte von Flüchtlingen in Deutschland zu etablieren. Wir sind ein bundesweiter Zusammenschluss von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern landesweiter Flüchtlingsräte, Kirchen, Gewerkschaften, Wohlfahrts- und Menschenrechtsorganisationen. PRO ASYL ist ein gemeinnütziger Verein und finanziert sich aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden. Derzeit sind rund 12.000 Menschen Mitglied des Fördervereins PRO ASYL.
PRO ASYL
Ein Schwerpunkt unserer Arbeit ist die Kampagne "Hier geblieben – Recht auf Bleiberecht." Dabei geht es um mehr als 150.000 Menschen, die in Deutschland leben und faktisch vielfach integriert sind, die aber nur "geduldet" werden und auch nach vielen Jahren noch immer von Abschiebung bedroht sind. Ein breites Bündnis von Organisationen unterstützt PRO ASYL in der Forderung nach einer großzügigen Bleiberechtsregelung. Basisinitiativen tragen die Kampagne in die Bundesländer und Kommunen. PRO ASYL hat dafür Plakate, Flugblätter und eine Hintergrundbroschüre erarbeitet. PRO ASYL beobachtet die deutsche und europäische Flüchtlingspolitik kritisch und mischt sich konsequent in aktuelle politische Debatten ein.
Marienstraße 19-20
10117 Berlin
Berlin
Deutschland
Düsseldorfer Landstraße 180
47249 Duisburg
Nordrhein-Westfalen
Deutschland
Hilfsorganisation
Ludwigsstraße 11
55116 Mainz
Rheinland-Pfalz
Deutschland
Alle Weltläden in Deutschland sind Mitglieder des Weltladen Dachverbandes. Es koordiniert gemeinsame Bemühungen und stellt Weiterbildung für Angestellte und aktuelle Informationen der Weltläden zur Verfügung.
Ziele
Entsprechend liegt ein Hauptfokus der Organisation auf politischen Tätigkeiten, wie unsere „Weltladen Tage", die traditionell im Mai stattfinden. Ein anderer Schwerpunkt der Arbeit ist den Bekanntheitsgrad in einer breiteren Öffentlichkeit zu verbessern. Zurzeit arbeitet der Weltladen Dachverband eng mit Jugendlichen zum Thema des Globalen Lernens zusammen.
Siegstraße 15
47051 Duisburg
Nordrhein-Westfalen
Deutschland
Das Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung (DISS) ist ein gemeinnütziger Verein und arbeitet seit über 15 Jahren an der Erforschung gesellschaftlicher Ausgrenzungsprozesse, insbesondere Fremdenfeindlichkeit und Rassismus. Ziel dieser Arbeit ist es, Ursachen und Wirkungen sozialer Probleme zu analysieren. Hierzu werden regelmäßig Medienanalysen und Analysen des Alltagsdiskurses durchgeführt, die u.a. in der Edition DISS beim Unrast-Verlag veröffentlicht werden. Darüber hinaus erscheint zweimal jährlich das DISS-Journal, in dem die vom Institut bearbeiteten Themen diskutiert werden. Das DISS verfügt über ein umfangreiches Archiv zu politischen Themen, zur Geschichte und zum Rechtsextremismus, welches Wissenschaftler/-innen, Student/-innen und Journalist/-innen, die in diesem Bereich arbeiten, zugänglich ist.
Waltherstraße 22
80337 München
Bayern
Deutschland
Bergheimer Straße 58
69115 Heidelberg
Baden-Württemberg
Deutschland
Heidelberger Institut für internationale Konfliktforschung e. V. (HIIK) am Institut für Politische Wissenschaft der Universität Heidelberg
Das HIIK ist ein gemeinnütziger eingetragener Verein, der sich der Erforschung, Dokumentation und Auswertung innerstaatlicher und internationaler politischer Konflikte widmet. Der Verein ging 1991 aus einem Forschungsprojekt "Konflikte seit 1945" von Prof. Dr. Frank R. Pfetsch am Institut für Politische Wissenschaft der Universität Heidelberg hervor.
Das HIIK veröffentlicht jährlich im Dezember ein Konfliktbarometer. Das Konfliktbarometer gibt die jährliche Soll- und Haben-Bilanz des globalen Konfliktgeschehens wieder. Das Konfliktbarometer ist nach fünf Weltregionen gegliedert und führt alle aktuellen Konflikte in ausführlichen Tabellen und kurzen, beschreibenden Textteilen auf. Ferner sind die globalen Trends im Konfliktverhalten der Staaten sowie die im jeweiligen Jahr ergriffenen Maßnahmen zur Konfliktbeilegung aufgenommen. Putsche, Putschversuche, Akte des Internationalen Terrorismus sowie neu ergriffene Maßnahmen der Konfliktbearbeitung werden ebenfalls erfasst.
Das HIIK erfasst in seiner Datenbank Kosimo Informationen zu politischen Konflikten ab 1945. Seit 2003 führt es ein relationales Datenbanksystem, das den Datensatz von Kosimo 1.3 (Konfliktdatenbank) vollständig überarbeit, aktualisiert und erweitert hat. Derzeit enthält Kosimo 2.0 Informationen zu weit mehr als 500 Konflikten in über 2.500 Teilphasen. Die neue Konzeption ermöglicht die detaillierte Darstellung des Konfliktverlaufs in gewaltsamen und nicht-gewaltsamen Phasen anhand der systematischen Erfassung der Einzelmaßnahmen des Konfliktaustrags. Die Datenbank enthält zudem umfangreiche Angaben zur Struktur staatlicher und nicht-staatlicher Akteure, die in Jahreszeitreihen erfasst sind.
Das HIIK erstellt regionale oder globale Auszüge, Auszählungen und Analysen aus der KOSIMO-Datenbank für Journalisten, Interessierte, Forschende, Institute und öffentliche Einrichtungen.
Postfach 16 06 46
60069 Frankfurt am Main
Hessen
Deutschland
Der Ökumenische Vorbereitungsausschuss (ÖVA) zur Interkulturellen Woche bereitet die jährlich stattfindende Interkulturelle Woche (IKW) bundesweit vor. Er empfiehlt eine inhaltliche Schwerpunktsetzung, schlägt ein Motto vor, führt jährlich die bundesweite Vorbereitungstagung durch, stellt Materialien für die Vorbereitungsgruppen vor Ort zur Verfügung und organisiert eine zentrale bundesweite Auftaktveranstaltung.
In den ÖVA werden von den Kirchen 15 Mitglieder berufen. Bis zu sechs weitere Mitglieder werden aus Institutionen, Organisationen und gesellschaftlich wichtigen Bereichen kooptiert.
Was ist die Interkulturelle Woche?
Die bundesweit jährlich stattfindende Interkulturelle Woche (IKW) ist eine Initiative der Deutschen Bischofskonferenz (DBK), der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und der Griechisch-Orthodoxen Metropolie. Sie findet seit 1975 Ende September statt und wird von Kirchen, Kommunen, Wohlfahrtsverbänden, Gewerkschaften, Integrationsbeiräten und -beauftragten, Migrantenorganisationen und Initiativgruppen unterstützt und mitgetragen. In 2016 wurden in mehr als 500 Städten und Gemeinden rund 5.000 Veranstaltungen durchgeführt. Der Tag des Flüchtlings ist Bestandteil der Interkulturellen Woche.