Hessen bleibt dabei und stärkt Globales Lernen: Ausgezeichnete „Grenzenlos-Schulen“ wurden rezertifiziert

Das Projekt „Grenzenlos“ bietet beruflichen Schulen eine Auszeichnung als „Grenzenlos-Schule“ an. Besonders engagierte „Grenzenlos“-Schulen können sich durch eine Rezertifizierung bestätigen lassen, dass sie hohe Standards im Bereich der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) nicht nur erfüllen, sondern fest in ihrem Schulprofil verankern. Durch die „Grenzenlos“-Rezertifizierung wird das kontinuierliche Engagement der Lehrkräfte und der Schülerschaft sichtbar gewürdigt. Den neu rezertifizierten hessischen beruflichen Schulen gratulieren wir herzlich!

Wiesbaden, 20.04.2026: In Hessen engagieren sich immer mehr berufliche Schulen für Globales Lernen und nachhaltige Entwicklung. Mit der erstmaligen Rezertifizierung als „Grenzenlos“-Schule wurden nun die Schulen Aliceschule GießenTheodor-Heuss-Schule Wetzlar, Klingerschule Frankfurt am Main und Theodor-Heuss-Schule Offenbach ausgezeichnet. Sie gehören damit zu den Bildungseinrichtungen, die globale Themen dauerhaft in Unterricht und Schulalltag integrieren und ihren Lernenden vielfältige Perspektiven auf internationale Zusammenarbeit, Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung eröffnen.

Die rezertifizierten Schulen haben in den vergangenen Monaten intensiv mit Grenzenlos-Aktiven zusammengearbeitet. Diese internationalen Studierenden aus Afrika, Asien und Lateinamerika bringen persönliche Erfahrungen und authentische Einblicke in globale Zusammenhänge in die Klassenzimmer. Dadurch erhalten die Auszubildenden die Möglichkeit, sich mit Themen wie nachhaltiger Entwicklung, globalen Lieferketten, sozialer Gerechtigkeit, Klimawandel oder interkultureller Zusammenarbeit auseinanderzusetzen. Die Begegnungen fördern wichtige Zukunftskompetenzen und erweitern sowohl die berufliche als auch die persönliche Perspektive der Schülerinnen und Schülern.

Nach außerordentlichem Engagement erhielt die hessische Aliceschule Gießen die Re-Zertifizierung als Grenzenlos-Schule für weitere drei Jahre. Die Zusammenarbeit mit „Grenzenlos“ hat die Schule motiviert, weitere Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)-bezogene Unterrichtsaktivitäten wie z.B. das Herstellen von Naturkosmetik bei der Frisörinnenausbildung, durchzuführen und sich für weitere BNE-Label zu bewerben.

An der rezertifizierten Klingerschule in Frankfurt am Main gewinnt die Nachhaltigkeitsagenda 2030 durch die Zusammenarbeit mit „Grenzenlos“ zunehmend an Bedeutung in der Schulentwicklung. Dies spiegelt sich sowohl im nachhaltigen, selbstorganisierten Lernen (SDG 4) der gymnasialen Oberstufe als auch in der Gestaltung der neu eröffneten Cafeteria wider, bei der die Schülerinnen und Schüler eigenverantwortlich nachhaltige Zutaten für ihre Mahlzeiten auswählen.

Lehrkräfte der rezertifizierten Theodor-Heuss-Schule Wetzlar berichten wertschätzend von den praxisnahen und authentischen Impulsen internationaler Studierender, die den Unterricht bereichern und globale Perspektiven vermitteln. Darüber hinaus profitiert die Schülerschaft von der Begegnung mit „Grenzenlos“-Aktiven aus verschiedenen Kulturen, wodurch Weltoffenheit, Toleranz und die Fähigkeit zur kritischen Auseinandersetzung mit globalen Themen gefördert werden. Auch für die Schulleitung und das Kollegium der Theodor-Heuss-Schule Wetzlar ist „die enge Kooperation mit dem Projekt „Grenzenlos“ ein wichtiges Signal für die internationale Öffnung der Schule und die Umsetzung des Bildungs- und Erziehungsauftrages im Sinne einer weltoffenen und nach-haltigen beruflichen Bildung.“

Auch das Grenzenlos-Label der Theodor-Heuss-Schule Offenbach wurde rezertifiziert. An der Schule hat Grenzenlos einen besonderen Stellenwert, da authentische Einblicke und der direkte Austausch im Rahmen der Lehrkooperationen Lernprozesse ermöglichen, die weit über theoretisches Wissen hinausreichen. Die Schülerinnen und Schüler zeigen dabei großes Interesse an den globalen Fragestellungen und schätzen die Möglichkeit, mit Menschen aus verschiedenen Weltregionen ins Gespräch zu kommen.

Mit den neuen Re-Zertifizierungen gewinnt das Netzwerk der „Grenzenlos“-Schulen in Hessen an Stabilität und Reichweite. Immer mehr berufliche Schulen erkennen die Bedeutung globaler Perspektiven für die berufliche Bildung. Sie setzen auf eine Bildungskultur, die globale Verantwortung nicht als Zusatz, sondern als festen Bestandteil beruflicher Bildung versteht und sich am „Orientierungsrahmen Globale Entwicklung“ der KMK und des Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) ausrichtet.

Das Projekt „Grenzenlos – Globales Lernen in der beruflichen Bildung“ wird von den Ländern Hessen, Baden-Württemberg, Bayern, Rheinland-Pfalz und Saarland sowie von ENGAGEMENT GLOBAL im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) gefördert.

Grenzenlos-Schulen werden erneut ausgezeichnet: Rezertifizierungen in Bayern

Das Projekt „Grenzenlos“ bietet beruflichen Schulen eine Zertifizierung als „Grenzenlos-Schule“ an. Besonders engagierte „Grenzenlos“-Schulen können sich durch eine Rezertifizierung bestätigen lassen, dass sie hohe Standards im Bereich der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) nicht nur erfüllen, sondern fest in ihrem Schulprofil verankern. Durch die „Grenzenlos“-Rezertifizierung wird das kontinuierliche Engagement der Lehrkräfte und der Schülerschaft sichtbar gewürdigt. Den neu rezertifizierten baden-württembergischen beruflichen Schulen gratulieren wir herzlich!

Wiesbaden, 20.04.2026: In Bayern setzen immer mehr berufliche Schulen darauf, junge Menschen auf eine global vernetzte Arbeitswelt vorzubereiten. Sie leben eine Bildungskultur, die globale Verantwortung nicht als Zusatz, sondern als festen Bestandteil beruflicher Bildung versteht und sich am „Orientierungsrahmen Globale Entwicklung“ der KMK und des Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) ausrichtet.

Mit der erfolgreichen Rezertifizierung als „Grenzenlos“-Schule bestätigten nun die Berufliche Oberschule Holzkirchen und die Städtische Berufsschule für Zahnmedizinische Fachangestellte München ihr Engagement für Globales Lernen. Die Rezertifizierung zeigt, wie konsequent diese beruflichen Schulen im Freistaat internationale Perspektiven, Nachhaltigkeit und globale Verantwortung miteinander verbinden.

Um das Engagement von Schulen für Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) bundesweit messbar zu machen, hat die Kultusministerkonferenz (KMK) 2024 u. a. das WUS-Grenzenlos-Label für berufsbildende Schulen als Indikator ausgewählt. Damit soll der Fortschritt für die Berichterstattung im Rahmen der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie der Bundesregierung abgebildet werden. Schulen mit dem Grenzenlos Label verfolgen den sogenannten Whole Institution Approach. Das bedeutet, Nachhaltigkeit wird nicht nur in einzelnen Fächer thematisiert, sondern in allen Fächern und betrifft auch die Schulverpflegung, das Management und die demokratische Mitgestaltung durch Schüler und Schülerinnen.

Die Berufliche Oberschule Holzkirchen und die Städtische Berufsschule für Zahnmedizinische Fachangestellte München haben in den vergangenen Monaten zahlreiche Lehrkooperationen gemeinsam mit internationalen Grenzenlos-Aktiven umgesetzt. Die Studierenden aus Ländern des Globalen Südens bringen ihre eigenen Lebensrealitäten in die Klassenzimmer ein und schaffen damit direkte Zugänge zu Themen wie faire Arbeitsbedingungen, ökologische Herausforderungen, globale Lieferketten oder soziale Ungleichheiten. Für die Auszubildenden entstehen dadurch Lernmomente, die weit über theoretisches Wissen hinausgehen. 

Eine Lehrkraft der rezertifizierten Beruflichen Oberschule Holzkirchen beschreibt den Mehrwehrt der Grenzenlos-Lehrkooperationen wie folgt: „Die Begegnungen mit Grenzenlos-Aktiven aus Ghana fanden auf Englisch statt und boten viele Gelegenheiten, Sprachkenntnisse anzuwenden, interkulturelle Erfahrungen zu sammeln und zahlreiche interessierte Fragen zu stellen. Durch den direkten Austausch mit internationalen Studierenden werden unterschiedliche Lebensrealitäten und die Bedeutung nachhaltiger Entwicklung greifbar“.

Lehrkräfte der rezertifzierten Städtischen Berufsschule für Zahnmedizinische FachangestellteMünchen berichteten von einem sehr hohen Stellenwert der Zusammenarbeit mit „Grenzenlos“, die auch als „ein wichtiger Bestandteil der Öffnung der Schule und der Förderung globaler Bildung“ dient. Neben „Grenzenlos“ wird BNE auf vielfältige Weise im Unterricht und darüber hinaus umgesetzt, z.B. in projektorientierten Unterrichtseinheiten zum Thema „Nachhaltigkeit in der Zahnarztpraxis“ oder durch eine Pfandflaschen-Aktion. 

Die neuen Rezertifizierungen stärken und erweitern das bayerische Netzwerk der „Grenzenlos“-Schulen nachhaltig. Immer mehr berufliche Schulen erkennen, wie wichtig globale Kompetenzen für die berufliche und persönliche Entwicklung junger Menschen sind, und integrieren BNE dauerhaft in ihre Schulprogramme und darüber hinaus. 

Das Projekt „Grenzenlos – Globales Lernen in der beruflichen Bildung“ wird vom Freistaat Bayern, den Ländern Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland sowie von ENGAGEMENT GLOBAL im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) unterstützt.

Baden-Württemberg baut Netzwerk der rezertifizierten Grenzenlos-Schulen weiter aus

Das Projekt „Grenzenlos“ bietet beruflichen Schulen eine Zertifizierung als „Grenzenlos-Schule“ an. Besonders engagierte „Grenzenlos“-Schulen können sich durch eine Rezertifizierung bestätigen lassen, dass sie hohe Standards im Bereich der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) nicht nur erfüllen, sondern fest in ihrem Schulprofil verankern. Durch die „Grenzenlos“-Rezertifizierung wird das kontinuierliche Engagement der Lehrkräfte und der Schülerschaft sichtbar gewürdigt. Den neu rezertifizierten baden-württembergischen beruflichen Schulen gratulieren wir herzlich!

Wiesbaden, 20.04.2026: In Baden Württemberg haben mehrere berufliche Schulen erneut gezeigt, wie konsequent sie Globales Lernen in ihrer Schulentwicklung im Sinne der Whole Institution Approach integrieren: Die Schulen DAA Göppingen, Julius-Springer-Schule Heidelberg und das Seminar für Ausbildung und Fortbildung der Lehrkräfte Weingarten erhielten ihre Grenzenlos-Re Zertifizierungen und setzen damit ein deutliches Zeichen für langfristiges Engagement im Bereich Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE).

Um das Engagement von Schulen für Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) bundesweit messbar zu machen, hat die Kultusministerkonferenz (KMK) 2024 u. a. das WUS-Grenzenlos-Label für berufsbildende Schulen als Indikator ausgewählt. Damit soll der Fortschritt für die Berichterstattung im Rahmen der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie der Bundesregierung abgebildet werden. Schulen mit dem Grenzenlos Label verfolgen den sogenannten Whole Institution Approach. Das bedeutet, Nachhaltigkeit wird nicht nur in einzelnen Fächer thematisiert, sondern in allen Fächern und betrifft auch die Schulverpflegung, das Management und die demokratische Mitgestaltung durch Schüler und Schülerinnen.

Die „Grenzenlos“-Rezertifizierung bestätigt darüber hinaus, dass die Schulen über Jahre hinweg erfolgreich mit internationalen Studierenden, die seitens Grenzenlos qualifiziert und anschließend als „Facilitator for Global and Intercultural Education“ zertifiziert werden, zusammenarbeiten. Die Studierenden aus Ländern Asiens, Afrikas und Lateinamerikas gestalten regelmäßig Unterrichtseinheiten, berichten aus ihren persönlichen Lebenswelten und bringen globale nachhaltige Perspektiven direkt in die Klassenzimmer. Für die Lernenden entstehen dadurch authentische Begegnungen, die sie dazu anregen, eigene Sichtweisen zu hinterfragen und globale Zusammenhänge bewusster wahrzunehmen. 

So fasst eine Lehrkraft der rezertifizierten Schule DAA Göppingen die Kooperation mit „Grenzenlos“ zusammen: „Die Lehrkooperationen haben für uns als Schulgemeinschaft eine wichtige Funktion, um unsere gemeinsame Verantwortung für den Erhalt dieser Erde wahrzunehmen und umzusetzen“.

Die rezertifizierten Schulen haben ihre Strukturen in den vergangenen Jahren nachhaltig weiterentwickelt. So wurde bei der rezertifizierten Julius-Springer-Schule Heidelberg z.B. das Schulgebäude großflächig mit einer Photovoltaikanlage ausgestattet. Die schuleigene Juniorenfirma „Paper Star“ verfügt über ein Angebot an Fairtrade-Produkten und auch die Cafeteria wirtschaftet nachhaltig. Ganze Unterrichtsreihen und Projekttage zu Nachhaltigkeitsthemen, Kooperationen mit regionalen Initiativen oder schulweite Aktionen zu Klima und Konsum sind inzwischen an der Schule fest verankert.

Die Rezertifizierung des Seminars für Ausbildung und Fortbildung der Lehrkräfte Weingarten zeigt deutlich, dass BNE nicht nur an beruflichen Schulen, sondern auch in der Aus- und Fortbildung der baden-württembergischen Berufsschullehrkräfte verankert wird. Die Fachleiterin des Seminars betont, dass die wiederkehrende Zusammenarbeit mit den internationalen Grenzenlos-Aktiven angehenden Lehrkräften wertvolle Praxisbeispiele zur Einbettung der SDGs im Unterricht anbietet und somit maßgeblich zur Qualität und Sichtbarkeit der Arbeit des Seminars mit den Nachhaltigkeitsthemen beiträgt.   

Die erneute Grenzenlos-Auszeichnung zeigt, wie stabil das Netzwerk der „Grenzenlos“-Schulen in Baden-Württemberg inzwischen gewachsen ist. Immer mehr Schulen setzen auf eine Bildungskultur, die globale Verantwortung nicht als Zusatz, sondern als festen Bestandteil beruflicher Bildung versteht und sich am „Orientierungsrahmen Globale Entwicklung“ der KMK und des Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) ausrichten.

Das Projekt „Grenzenlos – Globales Lernen in der beruflichen Bildung“ wird von den Ländern Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Rheinland Pfalz und Saarland sowie von ENGAGEMENT GLOBAL im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) gefördert.

Grenzenlos am Studienseminar für berufsbildende Schulen Neuwied: Perspektiven des Globalen Lernens in der Lehrkräfteausbildung

Wiesbaden/Neuwied, 02.04.2026: Erneut war „Grenzenlos – Globales Lernen in der beruflichen Bildung“ zu Gast am Studienseminar für das Lehramt an berufsbildenden Schulen (BBS) in Neuwied. Eingeladen wurde das Team von Grenzenlos  von Wolfram Hans, Fachleiter für Mathematik. 

Zum Auftakt gab Projektreferentin Helen Danso eine Einführung in die Ziele und Inhalte des Projekts Im Anschluss gestaltete Akylzhan Kassymova eine interaktive Präsentation zum Thema Alltagsrassismus unter dem Titel SDG 10 „Woher kommst du – also wirklich?“. Die Studentin des Wirtschaftsingenieurwesens an der TU Darmstadt kommt aus Kasachstan, engagiert sich seit mehreren Jahren als Aktive im Projekt Grenzenlos und brachte ihre persönlichen Erfahrungen sowie vielfältige Perspektiven in die Veranstaltung ein.

Ziel der Fortbildung seitens Grenzenlos in Neuwied war es, den angehenden Lehrkräften nicht nur inhaltliche BNE-Impulse zu vermitteln, sondern ihnen auch konkrete Methoden des Globalen Lernens näherzubringen und erfahrbar zu machen. Im Fokus stand daher eine anschließende Reflexionsphase, in der die Teilnehmenden die Wirksamkeit der eingesetzten Methoden einschätzen und mögliche Anknüpfungspunkte für den eigenen Unterricht diskutieren konnten.

Dabei wurde erneut deutlich, wie wirkungsvoll Methoden des Globalen Lernens durch ihre hohe Partizipationsorientierung sind. Zum Einsatz kamen unter anderem soziometrische Übungen, kurze Diskussionsimpulse sowie interaktive Materialien wie die „Weltkarte – Perspektiven wechseln“. Diese lädt dazu ein, eurozentrische Sichtweisen zu hinterfragen und neue Blickwinkel einzunehmen.

Die wiederholte Fortbildung des Projektes „Grenzenlos“ am  Studienseminar Neuwied unterstreicht die hohe Bedeutung von Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) und Globalem Lernen in der Lehrkräfteausbildung und setzt ein starkes und hoffnungsvolles Signal für eine nachhaltige Bildung in der schulischen Praxis.

Grundlage des Projektes Grenzenlos ist der „Orientierungsrahmen Globale Entwicklung“ der Kultusministerkonferenz (KMK) und des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).

Das Projekt „Grenzenlos – Globales Lernen in der beruflichen Bildung“ wird von Rheinland-Pfalz, den Ländern Hessen, Bayern, Baden-Württemberg und Saarland sowie ENGAGEMENT GLOBAL mit Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) gefördert. 

Vielfältige Perspektiven für nachhaltige Bildung in „the Länd“: Kooperationstag Baden-Württemberg für internationale Studierende und Lehrkräfte

Wiesbaden/Stuttgart, 19.03.2026: Wie Globales Lernen und Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) möglichst praxisnah und mit Berücksichtigung vielfältiger, internationaler Perspektiven aus Ländern des Globalen Südens in den Unterricht gebracht werden kann, stellte die Kernfrage des Kooperationstags Baden-Württembergs dar. Dieser fand in Stuttgart mit 21 internationalen Studierenden aus 11 Ländern Afrikas, Asiens und Lateinamerikas und 10 Lehrkräften beruflicher Schulen Baden-Württembergs statt.

Durch die interaktive Übung „Vernetztes Denken“, gelang es den Teilnehmenden sich thematisch dem inhaltlichen Rahmen, nämlich der Agenda 2030 mit den Sustainable Development Goals (SDGs), anzunähern und Verbindungen, Synergien aber auch Widersprüchlichkeiten innerhalb der 17 Nachhaltigkeitsziele sichtbar zu machen und zu diskutieren. 

Eine inhaltliche Einbettung der Veranstaltung in die Empfehlungen des Orientierungsrahmens für den Lernbereich Globale Entwicklung der Kultusministerkonferenz (KMK) und des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) gelang durch einen kurzweiligen Impuls von Ingo Noack vom baden-württembergischen Ministerium für Kultus, Jugend und Sport. Noack betonte nicht nur die Notwendigkeit BNE und Globales Lernen in den Lehrplänen zu verankern, sondern gab auch Einblicke in Best-Practice-Beispiele baden-württembergischen Schulen sowie Unterstützungsmöglichkeiten durch das Ministerium. 

So bietet das Projekt „Grenzenlos“ beruflichen Schulen die Möglichkeit BNE im Sinne des Whole-School-Approach praxisnah und kostenfrei durch Lehrkooperationen mit internationalen Studierenden im Unterricht umzusetzen. Am Kooperationstag konnten Lehrkooperationen geplant und konkret vereinbart werden, indem beim Programmpunkt „Themenkosmos“ die Studierenden ihre Themen zunächst präsentierten und anschließend bei „Make a Match“ mit den anwesenden Lehrkräften ihre Unterrichtskonzepte diskutierten. Diese einzigartige Möglichkeit der grenzenlosen Vernetzung, des Austauschs von Fachwissen und der internationalen Begegnung wurde von allen Teilnehmenden sehr geschätzt und stellt ein unverwechselbares Alleinstellungsmerkmal des Projekts „Grenzenlos“ dar.

Das Projekt „Grenzenlos – Globales Lernen in der beruflichen Bildung“ wird vom Land Baden-Württemberg, den Ländern Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland sowie ENGAGEMENT GLOBAL mit Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) gefördert. 

Auf Jobjagd! Berufseinstieg in Deutschland für internationale Studierende

Auf Jobjagd! Berufseinstieg in Deutschland für internationale Studierende 

*Eine Kooperationsveranstaltung von STUBE Hessen und dem International Office der Philipps-Universität Marburg 

Wie bewerbe ich mich? Wie und wo suche ich nach passenden Stellen? Wie lange habe ich Zeit, um eine geeignete Stelle zu finden? Wie kann ich mich währenddessen finanzieren? Diese und andere Fragen werden in diesem Seminar von professionellen Beratenden vermittelt. Die Veranstaltung gibt grundlegende Informationen, die für den Berufseinstieg in Deutschland relevant sind. Internationale Alumni und ehemalige STUBE-Teilnehmende, die den Berufseinstieg gemeistert haben, stellen ihren Werdegang vor und geben Ratschläge. Die Referent*innen informieren über den Bewerbungsprozess, aufenthaltsrechtliche Regelungen und erläutern, wie eine ideale Bewerbungsmappe aufgebaut ist.

MAKE WOMEN GREAT AGAIN - EDUCATION FIRST

WUS fordert zum Internationalen Frauentag: Bildung ist Schlüssel für Geschlechtergerechtigkeit

[Wiesbaden, 6. März 2026]  Anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März 2026 macht der World University Service (WUS) auf die wachsenden globalen Ungleichheiten aufmerksam.

Weltweit verschärfen sich soziale, wirtschaftliche und politische Ungleichheiten. Kriege und gewaltsame Konflikte, zunehmende Armut, Einschränkungen von Frauenrechten sowie Kürzungen in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit treffen Frauen und Mädchen besonders hart. In vielen Regionen werden Fortschritte bei der Gleichstellung zurückgedrängt, geschlechterbasierte Gewalt nimmt zu, und der Zugang zur kostenfreier Bildung und gesellschaftlicher Teilhabe bleibt ungleich verteilt.


„Ungleichheit ist kein Randphänomen, sondern eine der zentralen Herausforderungen unserer Zeit“, erklärt Dr. Kambiz Ghawami, Vorsitzender des World University Service (WUS). „Wer Geschlechtergerechtigkeit stärkt, bekämpft strukturelle Ungleichheit. Kostenfreie Bildung eröffnet Chancen, stärkt Selbstbestimmung und fördert demokratische Teilhabe.“


Globale Krisen wie Kriege, Flucht und Klimafolgen verschärfen bestehende Ungleichheiten. Besonders deutlich wird dies in Regionen, in denen Mädchen und Frauen weiterhin vom Zugang zur kostenfreier Bildung, Arbeit und politischer Mitgestaltung ausgeschlossen werden. Gleichzeitig geraten Gleichstellungsprogramme weltweit unter politischen Druck.


Mit seiner Kampagne 2026 rückt der WUS die Verbindung von SDG 4 (hochwertige Bildung), SDG 5 (Geschlechtergleichheit), SDG 10 (weniger Ungleichheiten) und SDG 17 (Partnerschaften) in den Mittelpunkt. Ziel ist es, globale Zusammenhänge von Ungleichheit sichtbar zu machen und Bildungsinstitutionen, Kommunen, Hochschulen und zivilgesellschaftliche Organisationen für eine gerechtere Welt zu sensibilisieren.


„Internationale Solidarität ist keine Option, sondern eine Notwendigkeit und eine zivilisatorische Errungenschaft“, so Dr. Ghawami. „Weniger Ungleichheiten bedeuten mehr Stabilität, mehr Frieden und mehr Zukunftsperspektiven – für Frauen und Mädchen weltweit und damit für ganze Gesellschaften.“


Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne unter infostelle3@wusgermany.de zur Verfügung.

 

 

Am besten zu den Besten: Andreas-Schneider-Schule Heilbronn erhält Auszeichnung als „Grenzenlos-Schule“

Die Andreas-Schneider-Schule Heilbronn wurde vom WUS-Projekt „Grenzenlos“ ausgezeichnet, da sie Globales Lernen im Unterricht praktizieren und Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) als berufsbildende Schule stärken.


Wiesbaden/Heilbronn, 12.02.2026. „Ich gratuliere der Andreas-Schneider-Schule herzlich zur Auszeichnung als „Grenzenlos-Schule“. So sieht zukunftsgerichtete berufliche Bildung aus: Studierende aus aller Welt bringen globale Perspektiven direkt ins Klassenzimmer und eröffnen somit einen vielschichtigen Blick auf die Welt. Früh das Verständnis dafür zu entwickeln, dass es eben nicht nur den einen Blick oder die eine Lösung gibt, ist die beste denkbare Vorbereitung“, so Theresa Schopper, baden-württembergische Ministerin für Kultus, Jugend und Sport anlässlich der Zertifizierung der Andreas-Schneider-Schule. 

Auch Gudula Achterberg (MdL Die GRÜNE, Wahlkreis Heilbronn), gratulierte zur Zertifizierung und betonte in ihrem Grußwort, dass das Engagement für die Nachhaltigkeitsziele nicht mit dem Tag der Zertifizierung endet: „Sehen Sie diese wertvolle Erfahrung als Beginn einer Reise an, auf die Sie sich begeben. Behalten Sie diese Erfahrungen immer in guter Erinnerung: Grenzen auflösen, Sprachbarrieren überwinden, sich dafür interessieren, wie die Menschen in anderen Weltregionen leben und dies in einen nachhaltigen Zusammenhang bringen: Das kann Ihnen als gute Vorbereitung dienen für die Herausforderungen, denen Sie sich morgen stellen werden.“ 

Landrat Norbert Heuser gratulierte ebenfalls in seinem Videogrußwort: „Die Zertifizierung der Andreas-Schneider-Schule erfüllt uns als Schulträger mit großem Stolz. Denn damit setzen Sie sich aktiv für die 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen im Rahmen der beruflichen Bildung ein. Als 15. Schule in Baden-Württemberg und bisher einzige im Landkreis Heilbronn trägt die Andreas-Schneider-Schule nun das  Grenzenlos-Label. Damit sind Sie ein wichtiges Aushängeschild für unseren Kreis. Herzlichen Dank für Ihr Engagement.“ Auch Heilbronns Oberbürgermeister Harry Mergel, der ehemals selbst an der Andreas-Schneider-Schule als Lehrer tätig war, gratulierte und betonte vor allem hinsichtlich nationaler Abschottungstendenzen die hohe Bedeutung dieser Auszeichnung: „Zugegeben, wir erleben gerade in vielen Ländern eine Tendenz zur Abschottung, der Blick reicht häufig gerade bis zum eigenen Gartenzaun. Es wird schnell geschimpft, vereinfacht und abgegrenzt. Aber ich glaube, das können wir besser. Und genau hier setzt die Andreas-Schneider-Schule ein starkes Zeichen: Grenzenlos-Schule, das ist mehr als ein Titel. Es ist der klare Wille junge Menschen fit zu machen für eine Welt die komplex ist und in der es auf differenziertes Denken, Verantwortungsbewusstsein und vor allem auf Teamgeist ankommt.“


Die Zertifizierung nahm Schulleiter Dieter Arweiler in Form einer Urkunde und einer Plakette durch Dr. Kambiz Ghawami (WUS) entgegen: „Heilbronn ist nicht nur Lidl, sondern durch seine strategische Lage am Neckar von einem mittelalterlichen Handelszentrum zu einem Kraftzentrum der Industrialisierung geworden und wird in Kürze mit dem Innovation Park Artificial Intelligence der führende KI Standort Deutschlands sein. All dies bedeutet, dass auch die Andreas-Schneider-Schule sich den Herausforderung stellt und die Schülerinnen und Schüler mit Grenzenlos über den Tellerrand blicken lässt. Ob Handelszentrum oder KI Standort, Globales Lernen ist die Grundlage des internationalen Erfolgs.“ Auch Schulleiter Dieter Arweiler, der die Zertifizierungsveranstaltung feierlich eröffnete, betonte den Mehrwert des Grenzenlos-Projekts: „Durch das Kennenlernen und das Auseinandersetzen mit diesen fremden, nicht vertrauten Lebenswelten, entstehen interkulturelle Kompetenzen und die Fähigkeit, einander mit Aufgeschlossenheit, Respekt und Toleranz zu begegnen bei gleichzeitiger Bewusstmachung globaler ökonomischer, ökologischer und sozialer Herausforderungen“. 


Seit 2021 nimmt die Andreas-Schneider-Schule aktiv am Projekt Grenzenlos-Globales Lernen teil. So hatten Lehrkräfte Lehrkräftefortbildungen von Grenzenlos besucht und bereits 12 Lehrkooperationen mit internationalen Studierenden aus Afrika, Asien und Lateinamerika durchgeführt. Am Morgen vor der Zertifizierung fanden zwei weitere Lehrkooperationen in den Klassen BKFR1A und W1C, begleitet durch die engagierten Grenzenlos-Lehrkräfte Denise Egner und Johannes Lindacker-Moderer statt: Die durchführenden Grenzenlos-Aktiven Credo Kasemiire und Aryan Kumar präsentierten die gemeinsame Arbeit mit den Schülerinnen und Schülern. Die beiden Studierenden kommen aus Uganda und Indien und studieren an Hochschulen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz. Am Tag der Zertifizierung arbeiteten sie mit den Klassen BKFR1A und W1C zu ihren spannenden Themen SDG #09: "Simple Green Tech: Bridging the Gap Between Technology and Sustainability" und SDG #09: "Nachhaltige Mobilität". Die beiden Studierenden engagieren sich ehrenamtlich im Projekt, gemeinsam mit über  100 Grenzenlos-Aktiven aus Afrika, Asien und Lateinamerika.


Das Projekt wird vom World University Service (WUS) durchgeführt, einer internationalen und unabhängigen Organisation von Studierenden, Lehrenden und Mitarbeitenden im Bildungssektor. Das Projekt wird vom Land Baden-Württemberg, den Ländern Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland sowie von ENGAGEMENT GLOBAL mit Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) gefördert.  Das „Grenzenlos-Label“ ist Teil der von der Kultusministerkonferenz (KMK) und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung anerkannten BNE-Label. Sie sollen ein besonderes Engagement der Schulen für die Verankerung von Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) im Unterricht und in der Schulentwicklung kennzeichnen. Die BNE-Label sind zudem Teil der Nationalen Nachhaltigkeitsberichterstattung der Bundesregierung.
 

 

Bildung braucht verlässliche Rahmenbedingungen: Schulernährung stärken, Bildungszugänge sichern

[Wiesbaden, 23.01.2026] Anlässlich des Internationalen Tags der Bildung am 24. Januar 2026 betont der World University Service (WUS) die Bedeutung ganzheitlicher Ansätze, die Schulbildung, ausreichende Ernährung und soziale Teilhabe verbinden. Internationale Initiativen wie die vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) unterstützte Partnerschaft für Schulessen und Bildung zeigen, dass gute Lernbedingungen den Bildungszugang nachhaltig stärken.
Weltweit besuchen laut dem Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF) 278 Millionen Kinder keine Schule oder brechen ihre Ausbildung frühzeitig ab. Armut, Hunger, Flucht, politische Instabilität gehören zu den zentralen Ursachen. Mangelnde Ernährung wirkt sich unmittelbar auf Lernfähigkeit und Bildungserfolg aus. Schulmahlzeiten leisten daher einen wichtigen Beitrag, um den Schulbesuch zu fördern, Bildungsabbrüche zu verhindern und soziale Ungleichheiten abzubauen.

Damit Schulmahlzeiten ihre bildungsfördernde Wirkung entfalten können, müssen sie dauerhaft finanziert und fest in Bildungsstrukturen verankert sein. Kurzfristige Projektansätze reichen nicht aus, um nachhaltige Bildungszugänge zu schaffen und das Ziel 4 der Nachhaltigen Entwicklungsziele der UN für eine hochwertige Bildung zu erreichen – insbesondere in Krisen- und Konfliktregionen.

Gleichzeitig bleibt der Zugang zu Bildung für viele Menschen versperrt. Besonders betroffen sind geflüchtete Kinder, Jugendliche und Studierende sowie Menschen in autoritär regierten Staaten, wie z.B. in Afghanistan, Iran, Myanmar, Nordkorea oder im Sudan. Ihnen fehlt häufig nicht nur der Zugang zu Schulen und Hochschulen, sondern auch zu anerkannten Abschlüssen und weiterführenden Bildungsangeboten.

„Bildung kann nur dann ihre gesellschaftliche und transformative Kraft entfalten, wenn sie dauerhaft, inklusiv und krisenfest organisiert ist“, erklärt Dr. Kambiz Ghawami, Vorsitzender des WUS. „Dazu gehören verlässliche Rahmenbedingungen wie Schulernährungsprogramme ebenso wie der konsequente Schutz des Rechts auf Bildung für Geflüchtete und für Menschen, die aufgrund politischer Repression vom Bildungssystem ausgeschlossen werden.“

Anlässlich des Internationalen Tags der Bildung fordert der World University Service (WUS):
•    die dauerhafte Absicherung von Bildungsprogrammen, die Unterricht, Ernährung und soziale Unterstützung miteinander verbinden,
•    den Ausbau der Globalen Koalition zum Schutz von Bildung vor Angriffen (GCPEA), der Deutschland 2018 beigetreten ist,
•    den weltweiten, diskriminierungsfreien Zugang zu Bildung für Geflüchtete sowie
•    den Schutz von Lernenden und Lehrenden, die Opfer politischer Verfolgung sind.
Weltweit haben sich Organisationen, wie zum Beispiel die Globale Bildungskampagne (GBK) und deren Mitgliedsorganisationen in über 90 Staaten zur Absicherung und Förderung von Bildung zusammengeschlossen, zu denen auch der WUS zählt. Die GBK ruft anlässlich des Internationalen Bildungstags zu einer gemeinsamen Social-Media-Aktion auf, unter #tagderbildung. Unter diesem Hashtag können sich Organisationen und einzelne Akteure für das Recht auf Bildung aller Menschen einsetzen und so ihren Teil zur Förderung des Menschenrechts auf Bildung  beitragen.

Der World University Service (WUS) setzt sich seit über 100 Jahren für das Menschenrecht auf Bildung ein. Er beruft sich dabei auf Artikel 26 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte sowie auf das vierte Nachhaltigkeitsziel „Hochwertige Bildung“ der Agenda 2030 der Vereinten Nationen.