Entwicklungspolitik

Hilfswerk Österreich

Hilfswerk Österreich

Grünbergstraße 15/2/5
1120 Wien
Österreich

Telefon
+43 1 4057500-0
E-Mail
office[at]hilfswerk.at
Beschreibung der Organisation

Hilfswerk Austria ist eine der gröten österreichischen international tätigen humanitäre Non-Profit-Organisationen. Als Teilverein des Österreichischen Hilfswerks helfen wir weltweit den zivilen Opfern von Kriegen und Umweltkatastrophen, leisten Entwicklungszusammenarbeit und sind in der etnwicklungspolitischen Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit tätig.

Partnerregionen

Organisationstyp

Werkstatt Solidarische Welt e. V.

Werkstatt Solidarische Welt e. V.

Weiße Gasse 3
86150 Augsburg
Bayern
Deutschland

Telefon
+49 821 37261
E-Mail
wsw[at]werkstatt-solidarische-welt.de
Beschreibung der Organisation

Die Werkstatt Solidarische Welt e. V. (gegründet 1980) will gemeinsam mit dem Weltladen in Augsburg Möglichkeiten zu solidarischem Handeln über Grenzen hinweg anbieten. Für uns gehören dazu Bildungsarbeit, Fairer Handel, die Arbeit für ein menschenwürdiges Asyl und die Unterstützung einzelner Projekte im Ausland. Wir arbeiten eigenständig, gemeinnützig und unabhängig von politischen Parteien. Unsere Arbeit wird ehrenamtlich und hauptamtlich geleistet. Wir bieten regelmäßige Veranstaltungsreihen: Asientage, Afrikanische Wochen, Faire Woche und Friedensaktionen. Außerdem Einzelveranstaltungen, eine pädagogische Materialstelle, eine Leihbücherei und ein Nord-Süd-Infoarchiv. Regelmäßig veröffentlichen wir eine Nord-Süd-Information für LehrerInnen.

Organisationstyp

ÖFSE - Österreichische Forschungsstiftung für Internationale Entwicklung

ÖFSE - Österreichische Forschungsstiftung für Internationale Entwicklung
im C3 – Centrum für Internationale Entwicklung

Sensengasse 3
1090 Wien
Österreich

Telefon
+43 1 3174010
E-Mail
office[at]oefse.at
Beschreibung der Organisation

Österreichische Forschungsstiftung für Internationale Entwicklung (ÖFSE) ist die größte österreichische Informationsvermittlungsstelle zu Fragen der Entwicklungsländer, der Entwicklungszusammenarbeit und der Entwicklungspolitik. Die ÖFSE betreibt Österreichs umfangreichste wissenschaftliche Fachbibliothek zu allgemeinen Fragen der Entwicklungszusammenarbeit und Entwicklungspolitik, zu aktuellen Entwicklungen in den Ländern des Südens und im Besonderen zur österreichischen Entwicklungszusammenarbeit. Der Wissenschaftsbereich der ÖFSE bietet Analysen sowie Beratung und gestaltet Diskussionen, Reflexions- und Lernprozesse zu den Themen Bildungszusammenarbeit, Bildungsförderung, Entwicklungstheorie und Entwicklungszusammenarbeit, Österreichische Entwicklungspolitik, Internationale Beziehungen, Weltwirtschaft sowie politische, ökonomische und soziale Strukturen in Entwicklungsländern. Im Zuge dessen, findet eine enge Kooperation mit europäischen und internationalen Einrichtungen statt.

Dienstleistungen

Partnerregionen

Organisationstyp

Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen im Geschäftsbereich des Ministers für Bundes- und Europaangelegenheiten, Internationales sowie Medien

Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen im Geschäftsbereich des Ministers für Bundes- und Europaangelegenheiten, Internationales sowie Medien
Referat IV - Europa, Internationale Angelegenheiten
Referat IV B 3 - Entwicklungszusammenarbeit Inland, Internationaler Standort Bonn

Postanschrift: 40190 Düsseldorf
Horionplatz 1
40213 Düsseldorf
Nordrhein-Westfalen
Deutschland

Telefon
+49 211 837-1327
E-Mail
anke.lehmann[at]stk.nrw.de
Beschreibung der Organisation

Basis für das entwicklungspolitische Handeln der Landesregierung sind die Entwicklungspolitischen Schwerpunkte des Landes Nordrhein-Westfalen. Die Schwerpunkte stellen die entwicklungspolitische Arbeit der Landesregierung in den Kontext der Agenda 2030 und ihrer 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs). Entwicklungspolitisches Engagement lebt vor allem von einer lebendigen, starken Zivilgesellschaft. Hier verfügt Nordrhein-Westfalen über eine außerordentlich vielfältige Landschaft. Nordrhein-Westfalen pflegt vielfältige internationale Beziehungen und engagiert sich entwicklungspolitisch vor allem in Ländern und Regionen, denen das Land besonders verbunden ist. Seit 2007 ist Ghana Partnerland von Nordrhein-Westfalen, seit 2021 besteht eine Partnerschaft mit Nordmazedonien. Im Februar 2023 ist die Landesregierung eine Regionalpartnerschaft mit der Oblast Dnipropetrowsk in der Ukraine eingegangen.

Der Konkrete Friedensdienst fördert junge Erwachsene aus Nordrhein-Westfalen. Diese Unterstützung bietet einen Reisekostenzuschuss für vielfältige Projekteinsätze, die zwischen 25 Tage und zwölf Wochen dauern. Die Teilnehmenden planen ihre Auslandsaufenthalte in eigener Regie und kooperieren gleichberechtigt mit Organisationen in den Ländern des Globalen Südens. Darüber hinaus bestehen im Rahmen des Konkreten Friedensdienstes Kooperationen, die es jungen Berufstätigen wie z. B. Handwerkerinnen und Handwerkern oder Auszubildenden aus Pflegeberufen ermöglichen, an einem Projekt im Ausland teilzunehmen. Ein wechselseitiger Austausch zur Stärkung zivilgesellschaftlicher Akteurinnen und Akteure des Globalen Südens ist darüber hinaus fester Bestandteil des Konkreten Friedensdienstes.

Mit dem Programm zur Förderung der entwicklungspolitischen Informations- und Bildungsarbeit (EpIB) unterstützt das Land die entwicklungspolitische Bildungsarbeit nordrhein-westfälischer Eine-Welt-Gruppen und Nichtregierungsorganisationen. Ziel ist es, bei den Menschen in Nordrhein-Westfalen ein Bewusstsein für globale Zusammenhänge zu schaffen, das Wissen über die Situation in Ländern des Globalen Südens zu vertiefen, Fremdenfeindlichkeit vorzubeugen und bei den Bürgerinnen und Bürgern die Bereitschaft zu wecken, einen eigenen Beitrag zu einer gerechten globalen Entwicklung zu leisten.

Die entwicklungspolitische Bildungsarbeit wird von der Landesregierung außerdem durch das Promotor*innenprogramm, das eine Grundversorgung der Zivilgesellschaft mit Expertise in diesem Bereich sichert, unterstützt. Das Programm wird von Eine-Welt-Organisationen in ganz Nordrhein-Westfalen umgesetzt. Träger sind das Eine Welt Netz NRW und Engagement Global, Außenstelle Nordrhein-Westfalen (Düsseldorf).

Entsprechend der entwicklungspolitischen Schwerpunkte des Landes Nordrhein-Westfalen wird auch die kommunale Entwicklungszusammenarbeit gefördert. Kommunen können für Entwicklungspartnerschaften einen sehr konkreten und wesentlichen Beitrag leisten – etwa, wenn es um die Sensibilisierung für entwicklungspolitische und internationale Zusammenhänge geht und um die wechselseitige Wirkung von lokalem Handeln auf die globale Welt und umgekehrt. Kommunale Entwicklungspartnerschaften bauen hier eine wichtige Brücke zwischen den Menschen in Nordrhein-Westfalen und denjenigen in den Partnerkommunen. Einen Schwerpunkt der Landesförderung bildet die Unterstützung der kommunalen Entwicklungszusammenarbeit mit der Ukraine, um einen Beitrag zum Wiederaufbau des Landes zu leisten. Die Landesregierung möchte die Kommunen dabei unterstützen, ihre Aufgaben an den Prinzipien der Agenda 2030 auszurichten, um so der globalen Verantwortung gerecht zu werden.

Mit ihrem Auslandsprogramm fördert die Landesregierung entwicklungspolitische Projekte von Nichtregierungsorganisationen aus Nordrhein-Westfalen. Das Programm unterstützt Eine-Welt-Initiativen, Vereine, Migrantenorganisationen, kirchliche Gruppen und andere, die sich in Kooperation mit Partnerorganisationen im Globalen Süden dafür einsetzen, die Lebensbedingungen vor Ort nachhaltig zu verbessern. Schwerpunkte des Programms sind Bildung, Gesundheit, ökologische Nachhaltigkeit sowie nachhaltiges Wirtschaften und die Schaffung von Arbeit.

Mit inzwischen 26 Organisationen der Vereinten Nationen (VN) ist die Bundesstadt Bonn Deutschlands wichtigster UN-Standort und ein einzigartiges Kompetenzzentrum für internationale Zusammenarbeit und nachhaltige Entwicklung. Darüber hinaus widmen sich über 170 international tätige Einrichtungen, Wissenschafts- und Wirtschaftsinstitutionen sowie Regierungs- und Nichtregierungsorganisationen den drängenden entwicklungspolitischen und Nachhaltigkeitsfragen unserer Zeit. Zu ihnen zählen u. a. die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), Engagement Global (EG) und das German Institute of Development and Sustainability (IDOS). Bei der Umsetzung ihrer entwicklungspolitischen Ziele arbeitet die Landesregierung auch mit der Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen (SUE) zusammen, die ebenfalls ihren Sitz in Bonn hat. Im Schulterschluss mit dem Bund und der Stadt fördert die Landesregierung die Entwicklung Bonns unter anderem durch die Ansiedlung neuer VN-Sekretariate und anderer internationaler Organisationen wie auch durch die Durchführung von Veranstaltungen, unterschiedlichen Konferenzformaten und Projekten, die dazu beitragen, den Austausch zu globalen Nachhaltigkeitsfragen voranzutreiben.

Nordrhein-Westfalen ist das größte von vier Stifterländern der 1986 gegründeten Stiftung Entwicklung und Frieden (sef:) mit Sitz in der Bundesstadt Bonn. Die sef: versteht sich als Forum zum interdisziplinären und internationalen Austausch über globale Herausforderungen. Mit ihrer Arbeit will sie dazu beitragen, das Bewusstsein für globale Zusammenhänge zu schärfen. In ihren Veranstaltungen und Publikationen führt sie wissenschaftliche Erkenntnisse mit Erfahrun-
gen aus der politischen Praxis zusammen.

Die auf Initiative der Landesregierung im Jahr 2021 gegründete „Nordrhein-Westfälische Akademie für Internationale Politik“ in Bonn ist ein weiterer Ausdruck des vielfältigen Landesengagements, um den Ausbau des internationalen Standortes Bonn zu unterstützen und sich gleichzeitig aktiv um einen internationalen Austausch zu entscheidenden Zukunftsfragen zu bemühen.

Organisationstyp

Carpus e. V.

Carpus e. V.

Straße der Jugend 33
03050 Cottbus
Brandenburg
Deutschland

Telefon
+49 355 499-4490
E-Mail
kontakt[at]carpus.org
Beschreibung der Organisation

Vereinszweck ist die Durchführung und Unterstützung von Projekten der Umweltbildung, des Arten und- Ressourcenschutzes sowie der Entwicklungszusammenarbeit in Kooperation mit deutschen und philippinischen Trägerinstitutionen im Sinne einer nachhaltigen Gesellschaftsentwicklung.
Die Motivation zu verantwortungsbewusstem Handeln im Sinne des Nachhaltigkeitsprinzips sowie der Nord-Süd-Gerechtigkeit und die Verbreitung der dazu notwendigen Kenntnisse sind Anliegen des Vereins.

Partnerregionen

Partnerländer

Organisationstyp

bezev - Behinderung und Entwicklungszusammenarbeit e. V.

bezev - Behinderung und Entwicklungszusammenarbeit e. V.

Moltkeplatz 1
45138 Essen
Nordrhein-Westfalen
Deutschland

Telefon
+49 201 1788-963
E-Mail
info[at]bezev.de
Beschreibung der Organisation

bezev setzt sich in verschiedenen Bereichen für eine verbesserte Lebenssituation von Menschen mit Behinderung vor allem in Afrika, Asien und Lateinamerika ein. bezev ist Bildungs- und Informationszentrum an der Schnittstelle zwischen Theorie und Praxis. bezev engagiert sich für eine engere Vernetzung zwischen sonderpädagogischem Fachwissen und der Praxis der Entwicklungszusammenarbeit. bezev leistet entwicklungspolitische Lobbyarbeit. Menschen mit Behinderung sollen bei allen entwicklungspolitischen Maßnahmen gleichberechtigt einbezogen werden. Seit einigen Jahren vermittelt bezev Freiwillige aus dem pädagogischen und therapeutischen Bereich in Projekte mit Menschen mit Behinderung in Afrika, Lateinamerika, Asien.

Partnerregionen

Organisationstyp

(wlp)° - the world lecture project

(wlp)° - the world lecture project

Reichenberger Straße 98
10999 Berlin
Berlin
Deutschland

Telefon
+49 1782113621
E-Mail
info[at]world-lecture-project.org
Beschreibung der Organisation

Das "world lecture project" ist ein zentrales Register für Audio- und Videovorlesungen aller Fachbereiche aus aller Welt. Durch das Register ist es möglich, sich einen Überblick über die im globalen Netz verstreuten Vorlesungen zu verschaffen. Mit einer Suchmaschine kann man die Vorlesungen nach verschiedenen Kriterien (Ländern, Fachbereiche, Dozenten, Schlagworte ...) schnell finden. Gleichzeitig wird das Projekt die Infrastruktur für ein Wissenschaftsnetzwerk zur Verfügung stellen, in dem sich Wissenschaftler rund um den Globus über Forschung und Lehre austauschen, gezielt wissenschaftliche Kontakte aufbauen und Arbeitsgruppen, Onlineseminare oder Konferenzen organisieren können.

Dienstleistungen

Organisationstyp

Leuphana Universität Lüneburg, INFU

Leuphana Universität Lüneburg, INFU
INFU - Institut für Umweltkommunikation
Campus, Gebäude 11 in der 3. Etage, Raum C 11.324

Universitätsallee 1
Postfach 2440
21335 Lüneburg
Niedersachsen
Deutschland

Telefon
+49 4131 677-2802
E-Mail
infu[at]leuphana.de
Beschreibung der Organisation

Das Institut für die Umwelt- und Nachhaltigkeitskommunikation wurde 1996 gegründet. Heute ist es ein Teil der Fakultät der Umwelttechnologie an der Leuphana Universität Lüneburg. Das akademische Personal des Instituts führt Forschung, das Unterrichten und die Wissenstransfers aus, die mit der Umgebung und Nachhaltigkeitskommunikation verbunden sind. Wissenschaftliche Analyse, Theorienweiterentwicklung und Konzeptentwicklung sind die Schlüsselbestandteile an diesen ausgeführten Forschungsprojekten des Instituts. Ihr Ziel ist, die Entwicklung der Befähigung an den individuellen, gesammelten und Institutionsniveaus zu fördern, um eine auf dem Grundsatz der Nachhaltigkeit gestützte Zukunft zu schaffen. Im Herbst 2005 wurde dieses Institut dem UNESCO-Stuhl in der Hochschulbildung für die Nachhaltige Entwicklung anerkannt. Die Absicht des Stuhls ist, den Grundsatz der Nachhaltigkeit in lehrende Tätigkeiten zu integrieren und die internationale Orientierung des Instituts durch das Herstellen neuer kooperativer Projekte zu stärken.

Partnerregionen

Open School 21 gUG

Open School 21 gUG

Gaußstraße 19 c
22765 Hamburg
Hamburg
Deutschland

Telefon
+49 40 300 60 869
E-Mail
info[at]openschool21.de
Beschreibung der Organisation

Die Open School 21 bietet für Schüler/innen in und um Hamburg ein vielseitiges Programm zum Globalen Lernen. Ziel ist es, ihnen globale Zusammenhänge und Realitäten näher zu bringen und zu verdeutlichen. Zugleich sollen für und mit den Schüler/innen konkrete Handlungsoptionen entwickelt werden, mit denen sie selbstbestimmt eigene Beiträge zu einer nachhaltigen Entwicklung und mehr globaler Gerechtigkeit leisten können. In der Open School steht die Erfahrung, dass man selbst wichtige Beiträge zu Gerechtigkeit, Umweltschutz, Friedenssicherung sowie Armutsbekämpfung leisten kann und dass Erfolge in diesen Bereichen möglich sind. Das Angebot der Open School besteht aus rund 40 verschiedenen Workshops, Projekttagen, Stadtrundgängen sowie Hafenrundfahrten, die auf Anfrage stattfinden. Themen in der Open School sind Globalisierung, Menschenrechte, Armutsbekämpfung, Weltagrarhandel, Klimawandel, Flucht und Migration, Fairer Handel, nachhaltiger Konsum, Kinderarbeit, Kolonialgeschichte sowie Lebensbedingungen und -welten in verschiedenen Ländern. Das Programm der Open School 21 richtet sich an Schüler/-innen aller Jahrgangsstufen und Schulformen. Veranstaltungsorte sind der Hafen, verschiedene Stadtteile, die Werkstatt 3 oder die eigene Schule. Die Veranstaltungen werden durchgeführt von freiberuflichen Referenten/innen mit Auslands- und Migrationserfahrung, aus der Entwicklungszusammenarbeit, Kunst und Wissenschaft. Für Lehrer/innen bietet die Open School Beratung zum Globalen Lernen, Unterstützung bei Projekttagen sowie Material zur Vor- und Nachbereitung einzelner Veranstaltungen.

Organisationstyp