Entwicklungspolitik

RAA Brandenburg - Demokratie und Integration Brandenburg e. V.

RAA Brandenburg - Demokratie und Integration Brandenburg e. V.
Globales Lernen

Zum Jagenstein 1
14478 Potsdam
Brandenburg
Deutschland

Telefon
+49 331 747 80 0
E-Mail
info[at]raa-brandenburg.de
Beschreibung der Organisation

Die RAA Brandenburg e. V. sind ein gemeinnütziger Verein mit Geschäftsstelle in Potsdam, mit sechs Regionalen Büros für Integration und Toleranz (BIT) sowie weiteren vier Niederlassungen, landesweiten und regionalen Projekten. Darüber hinaus wurde 2004 der Bereich "Globales Lernen/ Entwicklungszusammenarbeit" etabliert. Globales Lernen heißt für uns, ein Bewusstsein für die Welt als Ganzes zu vermitteln, aufmerksam zu machen auf Nord-Süd-Zusammenhänge und Verbindungen herzustellen zwischen unserem Alltag und dem von Menschen in Ländern des Südens. Die Vielfalt der entwicklungspolitischen Projekte ist groß: Es werden Arbeitsgemeinschaften, Workshops, Fortbildungen für Lehrkräfte und MultiplikatorInnen durchgeführt, sowie Projekttage und -wochen in Schulen begleitet. Es gibt aber auch langfristige Vorhaben wie die Unterstützung von Schulpartnerschaften (Eberswalde-Angola; Seelow-Senegal, Müncheberg – Sansibar/Tansania) und kleinen Initiativen. "Begegnungen mit Sansibar" ist ein Projekt, das Bildungsarbeit und Entwicklungszusammenarbeit verbindet, dass seit 1992 mehr als 160 Jugendlichen, Lehrern und Multiplikatoren die Chance zu intensiven Begegnungen und zum Engagement für mehr Miteinander in Deutschland und in Tansania gab und gibt. Ziel ist eine gründliche Auseinandersetzung mit der fremden und der eigenen Kultur. Die Zusammenarbeit in Sansibar reicht vom gemeinsamen Bau von Klassenräumen über Theaterprojekte und inhaltliche Recherchen bis zu Workshops, Seminaren und Lehrerfortbildungen. Ergebnisse dieser Arbeit stehen als Bildungsmaterialien in Deutschland zur Verfügung und geben unseren Partnern die Möglichkeit, ihre Meinungen auch in Brandenburg zur Diskussion zu stellen. Federführend beteiligen wir uns bei der Organisation und Durchführung der Brandenburger entwicklungspolitischen Bildungs- und Informationstage sowie am Bildungsprogramm der Importshopmesse in Berlin.

Partnerregionen

Partnerländer

Organisationstyp

KED - Kirchlicher Entwicklungsdienst im Berliner Missionswerk

KED - Kirchlicher Entwicklungsdienst im Berliner Missionswerk

Georgenkirchstraße 69/70
10249 Berlin
Berlin
Deutschland

Telefon
+49 30 243 44 123
E-Mail
bmw[at]berliner-missionswerk.de
Beschreibung der Organisation

Beratung und Begleitung von entwicklungspolitischen Gruppen und Gemeinden

Dienstleistungen

Organisationstyp

EADI - Europäischer Verband der Entwicklungsforschungs- und Ausbildungsinstitutionen

EADI - Europäischer Verband der Entwicklungsforschungs- und Ausbildungsinstitutionen

Kaiser-Friedrich-Straße 11
53113 Bonn
Nordrhein-Westfalen
Deutschland

Telefon
+49 228 2618101
E-Mail
postmaster[at]eadi.org
Beschreibung der Organisation

EADI, der europäische Dachverband der Entwicklungsinstitute, wurde 1975 in Linz/Österreich gegründet. EADI hat derzeit etwa 300 Mitglieder in 29 Ländern Europas, davon sind gut die Hälfte institutionelle Mitglieder, also Forschungs- und Ausbildungsinstitute im Bereich Entwicklungsforschung und Entwicklungszusammenarbeit. Ziel des Verbandes ist die interdisziplinäre Zusammenarbeit der europäischen Entwicklungsforschung und ihre Vernetzung mit vergleichbaren Forschungs- und Ausbildungseinrichtungen sowie individuellen Wissenschaftlern und ihren Dachverbänden in den Entwicklungsländern. EADI ist selbst Teil eines weltweiten Verbundes regionaler Verbände von Entwicklungsforschungs- und Ausbildungsinstituten (Interregional Coordinating Committee of Development Associations - ICCDA). Die Zusammenarbeit und der Austausch zwischen den Mitgliedern von EADI erfolgt in derzeit 22 thematischen Arbeitsgruppen. Alle drei Jahre organisiert EADI in Zusammenarbeit mit einem der Mitgliedsinstitute eine große internationale Konferenz, die der fachlichen Diskussion der Forschungsergebnisse der Mitglieder und der Präsentation genereller entwicklungspolitischer Themen gegenüber der Öffentlichkeit dient. EADI gibt eine eigene internationale Zeitschrift heraus, das European Journal of Development Research, und veröffentlich die Ergebnisse der Arbeitsgruppen in einer eigenen Buchreihe.

Sitz des Verbandes ist seit dem 01.01.2000 Bonn. Hier unterhält der Verband auch sein internationales Sekretariat, welches seit der Gründung in Wien (1975 - 81), in Tilburg/NL (1982 - 87) und Genf/CH (1988 - 99) angesiedelt war.

Organisationstyp

aej - Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland e. V.

aej - Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland e. V.
Referat für Entwicklungspolitik

Otto-Brenner-Straße 9
30159 Hannover
Niedersachsen
Deutschland

Telefon
+49 511 1215-141
E-Mail
info[at]evangelische-jugend.de

Organisationstyp

DiMOE – Dienst für Mission, Ökumene und Entwicklung

DiMOE – Dienst für Mission, Ökumene und Entwicklung
ZEB - Zentrum für Entwicklungsbezogene Bildung

Büchsenstraße 33
(Hospitalhof)
70174 Stuttgart
Baden-Württemberg
Deutschland

Telefon
+49 7121 230677
E-Mail
dimoe.reutlingen[at]elk-wue.de
Beschreibung der Organisation

Einrichtung der Evangelischen Landeskirche in Württemberg für Entwicklungsbezogene Bildungsarbeit

Angebote:

  • Finanzielle Förderung (EED-Mittel) für entwicklungsbezogene Bildungsveranstaltungen in Baden-Württemberg
  • Multiplikator/-innenberatung
  • Vermittlung von Referent/-innen
  • Erarbeitung von Unterrichtsmaterialien

Partnerregionen

Organisationstyp

Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus

Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus
Referat 42: EU-Angelegenheiten, Internationales

Wigardstraße 17
01097 Dresden
Sachsen
Deutschland

Telefon
+49 351 564-6012
E-Mail
wolfgang.kill[at]smwk.sachsen.de
Beschreibung der Organisation

Der Freistaat Sachsen unterstützt das Ziel einer nachhaltigen Entwicklung zugunsten einer zukunftsfähigen Gesellschaft im Sinne der Agenda 2030 der Vereinten Nationen und den damit verbundenen Zielen für nachhaltige Entwicklung. In gemeinsamer Verantwortung mit Bund und Kommunen wird Sachsen seinen Anteil zur Erreichung der Ziele bis zum Jahr 2030 und darüber hinaus beitragen. Die im Rahmen der Agenda 2030 beschlossenen 17 Nachhaltigkeitsziele gelten für alle Staaten, nicht nur für Entwicklungsländer. Ein wichtiger Baustein ist die Unterstützung der Entwicklungszusammenarbeit. Dabei ist der Sächsischen Staatsregierung stets bewusst, dass Verantwortung nicht nur im Großen, sondern auch im Kleinen übernommen werden muss und die Weichen für eine nachhaltige Entwicklung des Freistaates in der Gegenwart zu stellen sind.

Organisationstyp