Albanian Young Leaders Forum
"Kavaja" Street
1000
Tirana
Albanien
"Kavaja" Street
1000
Tirana
Albanien
Rathausallee 12
53757 Sankt Augustin
Deutschland
Markusplatz 3
96047 Bamberg
Deutschland
Zukünftige Dimensionen entwicklungspädagogischer Arbeit sind heute weitgehend unbekannt. Unsere globalen Lebensräume und Alltagswelten entwickeln sich in immer komplexeren Zusammenhängen. Alte Gewissheiten lösen sich auf, neue Orientierungen sind nur selten zu erkennen. So wird es immer schwerer, auf die neuen Herausforderungen entwicklungspädagogisch sinnvolle Antworten zu finden, die es ermöglichen, das Wissen und die Verhaltensweisen für eine zukunftsorientierte Lebensweise zu vermitteln. Mit der Zeitschrift ZEP haben die HerausgeberInnen und MitarbeiterInnen seit dem Jahr 1978 ein Medium geschaffen, Entwicklungspädagogik und internationale Bildungsforschung öffentlich werden zu lassen.
5 Friary Lane
Tralee
Irland
Rua de São Nicolau, 105
1100-548 Lissabon
Portugal
Das “Instituto Marquês de Valle Flôr“ ist eine portugiesische entwicklungspolitische Nichtregierungsorganisation, die Projekte der Entwicklungszusammenarbeit (Angola, Brasilien, Kap Verde, Guinea-Bissau, Mosambik, São Tomé und Príncipe, Osttimor) und Projekte der entwicklungsbezogenen Bildungsarbeit betreibt.
Oberaltenallee 6
22081 Hamburg
Deutschland
YFU ist eine gemeinnütziger Schüleraustauschorganisation. Wir vermitteln Schüler in über 30 Länder und nehmen Schüler aus über 40 Ländern in Deutschland auf. Die Schüler leben ein Jahr in Gastfamilien und gehen zur Schule.
Chilehaus C – Burchardstraße 13
20095 Hamburg
Deutschland
Management Consulting im öffentlichen Sektor
Hans-Sachs-Platz 2
90403 Nürnberg
Deutschland
Ziele
Das NRMZ arbeitet im lokalen, regionalen und internationalen Bereich an der Fortbildung der Menschenrechtsidee. Bestandteile dieser Arbeit sind die Organisation von Tagungen und Kongressen, die Mitarbeit an Forschungsprojekten und Publikationen, sowie Menschenrechtsbildung. Das NMRZ ist aktives Mitglied des bundesweiten Zusammenschlusses "FORUM MENSCHENRECHTE", der "Koalition für einen Internationalen Strafgerichtshof" und der "Koalition gegen Straflosigkeit".
Sutherland Building
Newcastle-upon-Tyne
NE1 8ST
Vereinigtes Königreich
Domplatz 5
04808 Wurzen
Deutschland
Das Netzwerk für Demokratische Kultur e. V. ist gegründet worden, von Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die für sich Raum schaffen wollten, in einer Kleinstadt, die in den Jugendclubs durch rechtsextreme Jugendliche dominiert war. Daraus erwuchs der Gedanke eine andere – demokratische – Kultur zu fördern. Aus dieser Idee wurde sehr schnell etwas viel gröeres und umfangreicheres. Das NDK bietet heute Infrastruktur zur Verwirklichung von Projektideen in sechs verschiedenen Bereichen: Geschichte, Kultur, Medien, Kino, Jugendbegegnung und Europäischer Freiwilligen Dienst. Es wird trotz seiner umfassenden Arbeit und Wirkung – es werden jährlich über 30 Projekte bearbeitet, es erreicht über 2000 Teilnehmer im Jahr und es engagieren sich kontinuierlich über 50 Ehrenamtliche - von nur eindreiviertel Stellen getragen. Dies ist das ungewöhnliche und spezifische Merkmal des Vereins: Menschen jeder Altersgruppe bringen sich ein, um in sehr verschiedenen Bezügen Veränderungen oder Lebensqualitäts-verbesserungen zu erreichen. Dabei werden ungewöhnliche Lernprozesse angestoßen und wichtige kommunikative Effekte erzielt. Selbstverständlich findet dies nicht im unpolitischen Raum statt. Wie Sie dem Leitbild (s.u.) entnehmen können, ist die gemeinsame Grundlage des Handelns eine Verpflichtung auf die Menschenrechte und das Handeln im Sinne von demokratischer Kultur. Wichtig ist aber, dass das NDK keine parteipolitische Bindung oder Präferenz hat, sondern ausschließlich ein Zeichen gegen Rechtsextremismus und mit diesem verbundene Parteien setzt. Um eine weitere Stärkung der Basis des NDK vorzunehmen, wurde im September 2004 zusätzlich ein Beirat installiert. Damit unterstreichen wir das Anliegen für alle Wurzener und Muldentaler Bürger, eine Möglichkeit zu bürgerschaftlicher Beteiligung und Engagement, zu bieten. Damit geht der Verein wichtige Schritte zur Stärkung der zivilgesellschaftlichen Strukturen und Demokratiebildung. Der Verein wurde für sein Handeln mehrfach ausgezeichnet, unter anderem auch mit der Theodor-Heuss-Medaille 2001. Durch eine Spendenaktion der Wochenzeitung "Die Zeit" und der Amadeu Antonio Stiftung wurde der Verein in die Lage versetzt im Jahre 2003 ein Haus am Domplatz in Wurzen zu erwerben. Dies wird seitdem in mühevoller Kleinarbeit durch viele ehrenamtlich Tätige und mit Unterstützung einer kleinen Baufirma und eines Architekturbüros zu einem Kultur- und BürgerInnnenzentrum umgebaut. Mittlerweile sind über 5200 Arbeitsstunden eingebracht worden.
Leitbild