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Flamingostraat 36
9000 Gent
Belgien
Flamingostraat 36
9000 Gent
Belgien
Krtsanisi I tup. N.3
0114 Tbilisi
Georgien
FCE - Foundation Caucasus Environment wurde 1998 in Georgien gegründet. FCE ist eine nicht staatliche, gemeinnützige öffentliche Organisation, die sich aus Mitarbeitern, mit Expertise in Bildung und Umwelt zusammensetzt. Die Organisation befasst sich mit nachhaltiger Entwicklung und sozialen Themen und ihre Aktivitäten beziehen sich auf das Gebiet Kaukasus. Darüber hinaus ist FCE auch Mitglied von einigen internationalen Netzwerken, wie der National Platform of Eastern Partnership in Georgia https://eap-csf.ge. Hier fungiert FCE als Koordinator der „Working Group 3“ dieser Plattform https://eap-csf.ge/index.php?option=com_content&view=article&id=298&Itemid=1396&lang=en-GB. Weiterhin ist FCE ein Mitglied von dem großen internationalen Netzwerk „Women in Europe for common Future (WECF)“ https://www.wecf.eu. Zusätzlich koordiniert FCE auch die Netzwerke “Global Education Week (GEW)” und “North-South Centre (NSC) of Council of Europe” https://www.coe.int/t/dg4/nscentre/GE/GEW-NETWORK_en.asp#TopOfPage. Des Weiteren veranstaltet FCE jährlich die GEW in Georgien. Das Globale Bildungsprogramm wird jedes Jahr gemäß den Themen und Anmerkungen aktualisiert, die auf den GEW Seminaren entwickelt werden. Die Seminare werden von „NSC of the Council Europe“ organisiert in Kooperation mit allen nationalen Koordinatoren des GEW-Netzwerkes. Zielgruppen der Organisation bilden Schüler und Lehrer/innen, Studenten, Dozenten, Frauenrechtsgruppen sowie Geflüchtete und Vertriebene (IDPs) aus den Konfliktgebieten von Abchasien und Südossetien. Das Stammpersonal des FCEs besteht aus 7 Personen und etwa 50 freiwillige Helfern (Studenten, Schüler und Lehrer/innen, Frauenrechtsgruppen, Landwirte, Fischer und Wissenschaftler, etc.) Spender der gewährten Projekte sind unter anderem EU, USAID, Eurasia Foundation, sowie die Botschaften verschiedener Länder in Georgien.
Einige neu-implementierte Projekte sind:
Im Linsenbühl 27
69221 Dossenheim
Deutschland
siebenwerte ist eine Nachhaltigkeitsberatung, die zum Ziel hat Unternehmen und NGO´s miteinander zu vernetzen. Der Rahmen sind die SDG´s. Die Dienstleistung von siebenwerte ist die Konzeption von Projekten und die Anbahnung von Kollaborationen mit nachhaltigem Impact zwischen Partnern aus unterschiedlichen Sektoren.
Wölfelstraße 2
95444 Bayreuth
Deutschland
Melanchthonstraße 36
72074 Tübingen
Deutschland
Alte Kreisstraße 29
85778 Haimhausen-Amperpettenbach
Bayern
Deutschland
Grenzallee 10
64293 Darmstadt
Hessen
Deutschland
Der Werkhof e. V. versucht durch seine entwicklungspolitische Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit in unseren eigenen Lebenszusammenhängen wie auch durch Projektzusammenarbeit in den Ländern des Südens einen Beitrag zur Überwindung von Armut und zum Abbau der weltweit wachsenden Ungleichheiten zu leisten. Dabei gehen wir von der Erkenntnis aus, dass sich ganz besonders unsere eigene Gesellschaft ökologisch und ökonomisch verändern muss in Richtung einer zukunftsfähigen Welt für alle. Ein grundsätzlicher Umdenkungsprozess in den reichen Zentren ist gefragt, denn mit den weltweiten Problemen der Migration, Arbeitslosigkeit, Bedrohung von Demokratie und Menschenrechten, Hunger, kriegerischen Konflikte, Umweltzerstörung und Hunger wird zwar viel Geld verdient (es gab noch soviel Finanzkapital auf dieser Erde wie heute! Resultierend aus dem anscheinend einzig gültigen gesellschaftlichen Grundwert: "Profitmaximierung für das Kapital um jeden Preis") Andererseits treffen die Auswirkungen dieser katastrophalen Entwicklung mit unkalkulierbarem Risiko (fast) alle.
Aus diesen Gründen ist unsere eigene Gesellschaft, und hier ganz besonders die Arbeit in Schulen und mit Jugendlichen, eines unserer wichtigsten "Arbeitsfelder".
Im Rahmen der Bildungs- und Bewußtseinsarbeit des WERKHOF e. V. ist es uns besonders wichtig, Jugendliche und die mit ihnen arbeitenden Multiplikator/-innen zu erreichen. Mit dem langfristig angelegten Projekt "Freier Handel – fairer Handel?" wollen wir junge Menschen für die weltweiten Zusammenhänge aller Lebensbereiche, vor allem auch für die ungleichen Verhältnisse in der Weltwirtschaft und die möglichen Folgen der Globalisierung sensibilisieren.
Unsere entwicklungspolitischen Bildungsbausteine im Überblick:
Elisabethenstraße 51
64283 Darmstadt
Hessen
Deutschland
Röpkestraße 12
30173 Hannover
Niedersachsen
Deutschland
Durch gezielte Projekte versucht der Flüchtlingsrat, die Lebenssituation von Flüchtlingen in Niedersachsen konkret zu verbessern. Wir wollen nicht nur den oft diskriminierenden Umgang mit Flüchtlingen kritisieren, sondern auch eingreifen und verändern. Schwerpunktthemen der Projektarbeit sind z. B.:
Der Flüchtlingsrat Niedersachsen wurde 1984 gegründet und ist als gemeinnütziger Verein anerkannt. Er versteht sich als ein unabhängiges Netzwerk von rund 500 Flüchtlingsinitiativen, Kirchengemeinden, Gewerkschaften und Einzelpersonen, die mit der vorherrschenden Diskriminierung von Flüchtlingen in Niedersachsen nicht einverstanden sind. Dieses Netz ist die Basis für die Bekämpfung von Rassismus in Niedersachsen. Der Flüchtlingsrat ist Mitglied von PRO ASYL und arbeitet eng mit den Flüchtlingsräten der anderen Bundesländer zusammen.
Angesichts des Rückzugs der bezahlten Flüchtlingsarbeit ist es wichtig, dass die verbliebenen Unterstützungsstrukturen für Flüchtlinge erhalten und die Initiativen weiter gestärkt werden. Gemeinsam mit anderen Verbänden und Vereinen bemühen wir uns um die Vernetzung und Qualifizierung der Flüchtlingsarbeit in Niedersachsen.
Aktivitäten
Deweerthstraße 8
42107 Wuppertal
Nordrhein-Westfalen
Deutschland
Das Informationsbüro Nicaragua gehört zu den ältesten Organisationen der Nicaragua- Solidaritätsbewegung. Die Geschichte des Informationsbüros war bis in die 90er Jahre eng verknüpft mit den Konjunkturen der Solidaritätsbewegung zu Mittelamerika und speziell zu Nicaragua. Heute liegen unsere Arbeitsschwerpunkte im Bereich der entwicklungspolitischen Bildungs- und Informationsarbeit zu Lateinamerika und in der Zusammenarbeit und Förderung von Basisinitiativen in Nicaragua. Wir stellen Informationen bereit, geben Publikationen heraus, erstellen Bildungsmaterialien, unterhalten ein Dritte-Welt-Archiv, vermitteln Referent/-innen, führen Besuchsreisen mit lateinamerikanischen Aktivist/-innen durch und organisieren Aktionen, Veranstaltungsreihen, Schul-/ Jugendgruppenworkshops und Seminare. Im Rahmen mehrerer Projekte wurden dabei Bildungsmaterialien zu Themen wie Wirtschaft, Migration, Klimawandel und Umweltgerechtigkeit, Menschenrechte uns soziale Bewegungen sowie Kolonialismus und Rassismus entwickelt. Zu den von uns entwickelten Bildungsmaterialien bieten wir Multiplikator/-innenschulungen an. Weitergehend führen wir seit mehreren Jahren erfolgreich Workshops für junge Menschen zu den oben genannten Themen durch. Wir setzen interaktive und partizipative Übungen des Globalen Lernens ein, damit sich junge Menschen zielgruppengerecht an das Thema des Workshops annähern können. Dabei knüpfen wir an den Interessen und Erfahrungen der Teilnehmer/-innen an und stellen das Lernen an konkreten Beispielen in den Mittelpunkt. Spaß, die Verbindungen zur Lebenswirklichkeit junger Menschen, Reflexion sowie die Befähigung zum eigenen Urteilen und Handeln sind für unsere Bildungsarbeit zentral.