EIRENE Internationaler Christlicher Friedensdienst e. V.
Engerser Str. 81
56564 Neuwied
Rheinland-Pfalz
Deutschland
Engerser Str. 81
56564 Neuwied
Rheinland-Pfalz
Deutschland
Chrysanthemenstraße 1-3
10407 Berlin
Berlin
Deutschland
INKOTA ist ein ökumenisches Netzwerk entwicklungspolitischer Basisgruppen, Kirchgemeinden, Weltläden und Einzelengagierter und existiert bereits seit mehr als 30 Jahren.
Wir verstehen uns als Teil der weltweiten globalisierungskritischen Bewegung. Mit unserer Arbeit setzen wir uns für eine Welt ein, in der die Lebensinteressen aller Menschen mehr zählen als das ökonomische Interesse der Privilegierten. Dabei verbinden wir die Unterstützung unserer PartnerInnen im Süden mit entwicklungspolitischer Öffentlichkeitsarbeit und Sensibilisierung in Deutschland.
Gildehofstraße 2
4. Stockwerk
45127 Essen
Nordrhein-Westfalen
Deutschland
Lateinamerika-Hilfswerk der katholischen Kirche in Deutschland
Lammstr. 7a
76133 Karlsruhe
Baden-Württemberg
Deutschland
Angebote:
Platz der Göttinger Sieben 3
Oeconomicum II/99
37073 Göttingen
Niedersachsen
Deutschland
Albertus-Magnus-Straße 39
Postfach 20 09 53, 53139 Bonn
53177 Bonn
Nordrhein-Westfalen
Deutschland
Eine-Welt-Arbeit, weltkirchliche Theologie, interkulturelle Kommunikation und Konfliktbearbeitung, das sind die Bereiche, in denen seit mehr als zehn Jahren viele engagierte Menschen Seminare und Fortbildungen der Missionszentrale wahrnahmen. Prozessorientiert entwickeln sich die großen Themen im Zusammenspiel von TeilnehmerInnen, PartnerInnen und Fachpersonen der Missionszentrale: Dialog Lernen (1992), Nachhaltige Solidarität (1995) und Neue Nachbarschaften (1999) bis hin zu den heutigen Schwerpunkten Differenz und Allianzen sowie Solidarkompetenz. Im Rahmen des Programms "Europa eine Seele geben" waren wichtige Beiträge das "Ökumenische Dorf" (Graz 1997) und Neue Modelle von Solidarität im heutigen Europa lehren und lernen (2000/2001) Anerkennung fanden und finden diese Programme durch die Förderung der Europäischen Union, kirchliche und staatliche Stellen.
Solidaritätswerkstätten sind qualifizierte Fortbildungen für Studierende sozialer und pädagogischer Berufe, Mitglieder von zivilgesellschaftlichen Gruppen und Initiativen
in Mitteleuropa (Rumänien, Ungarn, Tschechien, Österreich, Niederlande und Deutschland).
Aus Brasilien, bzw. Indien nehmen Mitglieder sozialer Bewegungen, der Landlosen, Frauen-, Schwarzen- und Indigenen-Bewegung teil. Trainings zur Solidarkompetenz bearbeiten das Thema "Solidarität" auf den Ebenen von Politik und Interessen, von Professionalität und Persönlichkeit, von Differenz und Konflikt, von Grenzen und Kultur.
Zielgruppen sind
Braubachstraße 16
60311 Frankfurt am Main
Hessen
Deutschland
Die Gesellschaft zur Förderung der Literatur aus Afrika, Asien und Lateinamerika e. V. wurde im Jahre 1980 anlässlich des damaligen Messeschwerpunktes Schwarzafrika gegründet. Seit ihrer Gründung vermittelt die Gesellschaft Kontakte zwischen den Buchmärkten in Afrika, Asien und Lateinamerika und dem deutschsprachigen Raum. Sie informiert über literarische Entwicklungen und Tendenzen in den drei Kontinenten, macht interessante Werke ausfindig und empfiehlt sie für eine Übersetzung ins Deutsche.
Seit 1984 betreibt die Gesellschaft ein Programm zur Übersetzungsförderung für belletristische Werke aus Afrika, Asien und Lateinamerika. Dieses finanziert sich aus Mitteln des Auswärtigen Amtes und der Schweizer Kulturstiftung PRO HELVETIA und erlaubt Zuschüsse für etwa 20 Übersetzungen pro Jahr. Die Gesellschaft will den Dialog über und mit Literaturen des "Südens" im deutschsprachigen Raum anregen und fördern. Ihre Promotionstätigkeit ist vielfältig. Sie veranstaltet, z.T. in Zusammenarbeit mit anderen Organisationen, Tagungen und Konferenzen mit Autorinnen und Autoren aus Afrika, Asien und Lateinamerika; sie hilft bei der Organisation von Lesereisen und berät bei der Vorbereitung einschlägiger Veranstaltungen. Die Gesellschaft leistet Marketingberatung für Literatur aus Afrika, Asien und Lateinamerika, somit für alle Verlage, die einschlägige Literatur verlegen. Mit besonderen PR-Aktivitäten hat sie dazu beigetragen, Literatur aus fernen Landen hierzulande aus einer Nischenexistenz zu befreien.
Oscar-Romero-Haus
Heerstraße 205
53111 Bonn
Nordrhein-Westfalen
Deutschland
Das Lateinamerika-Magazin